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Systematikgruppen, Teil:

Klick! Sozialwissenschaften und Politikwissenschaft
Klick! Politikwissenschaft
Innenpolitik

Kommunalpolitik siehe unter Klick! Kommunalverwaltung

Klick! Das Dienstleistungsportal des Bundes : der schnelle Zugang zu allen behördlichen Informationen und Service-Angeboten der Verwaltung
Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung im Bundesministerium des Innern. - Berlin, 2001
Knapp kommentierte Links zu folgenden Interessengebieten, die jew. inhaltlich feiner untergliedert sind: Arbeit und Beruf; Familie und Partnerschaft; Jugend; Gesundheit und Fürsorge; Natur und Umwelt; Leben und Wohnen; Geld und Steuern; Kultur und Sport; Staat und Gesellschaft; Information und Kommunikation; Wirtschaft und Unternehmen; Verkehr und Transport; Bildung und Wissenschaft, hier nicht nur Angebote über den Wissenschaftsbetrieb, sondern auch aus einzelnen Forschungsbereichen; Sicherheit; Deutschland und die Welt, hier ausländische Beziehungen, Reisen, EU und auch Inländisches: Bundesländer, Kommunen; Recherchieren beim Bund, hier Ausschreibungen, Archive, Datenbanken. - Aufgaben und Anschriften von Einrichtungen des Bundes und der Länder, Links zu Websites. - Links zu Modellprojekten des Programms "Moderner Staat, Moderne Verwaltung" mit internetbasierten Dienstleistungen. - Aktuelles zu den neuen elektronischen Dienstleistungen des Bundes und zu der Electronic Government Initiative der Bundesregierung. [26.06.2001]

Klick! Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien : (GGO)
Hrsg.: Bundesministerium des Innern, Stabstelle Moderner Staat - Moderne Verwaltung. - Berlin, 2000. - 63 S.
An Zielen bzw. Neuerungen gegenüber der alten GGO werden herausgestellt: Modernisierung der Zusammenarbeit und Organisation der Bundesministerien; Modernisierung der Vorbereitung von Gesetzesentwürfen; Vereinfachung und Beschleunigung von Verwaltungsabläufen; erweiterte Möglichkeiten für den Einsatz von Informationstechnik; Verschlankung der GGO um fast die Hälfte aller Regelungen; weniger und bessere Gesetze: die Notwendigkeit eines Gesetzes muß begründet werden, der Gesetzentwurf muß Möglichkeiten der Selbstregulierung berücksichtigen, eine Gesetzesfolgeneinschätzung wird eingeführt; verbesserte Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen im Gesetzgebungsverfahren: Interessen der Länder und Kommunen werden vor der Entstehung des Gesetzentwurfes ermittelt, Kosten, die durch das Gesetz entstehen, werden für Bund, Länder und Kommunen getrennt ausgewiesen. Gesetzentwürfe können ins Internet gestellt werden, um die Bürger in die Diskussion einzubeziehen. - Kapitel: Organisationsgrundsätze, Aufbauorganisation, Führung und Arbeitsablauf, Zusammenarbeit. Das umfangreiche, letztgenannte Kapitel betr. z. B.: Kabinettsvorlagen, Öffentlichkeitsarbeit, Große und Kleine Anfragen, Vermittlungsausschuß, BVerfG, Rechtsetzung, völkerrechtliche Übereinkünfte und Vorhaben im EU-Rahmen. (VAB) [06.02.2001]

Klick! Moderner Staat - moderne Verwaltung : Leitfaden zur Gesetzesfolgenabschätzung
Autoren: Carl Böhret ; Götz Konzendorf. Hrsg.: Bundesministerium des Innern in Zsarb. mit dem Innenministerium Baden-Württemberg. - Berlin ; Stuttgart, 2000. - 26 S.
10 Lit.
Gesetzesfolgenabschätzung soll einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität der Rechtsvorschriften und Verringerung der Regelungsdichte leisten. Der Leitfaden hilft, die geeignetste Methode und den zweckmäßigsten Umfang der Folgenabschätzung auszuwählen. Ziele sind Akzeptanzverbesserung sowie bessere, schlankere und leichter verstehbare Regelungen. Prospektive GFA dient der Entwicklung von Regelungsalternativen, deren vergleichender Folgenbeurteilung und der daraus zu ermittelnden optimalen Regelungsmöglichkeit. Begleitende GFA: Prüfung und Tests von rechtsförmigen Entwürfen oder Entwurfsteilen. Retrospektive GFA soll eingetretene Folgen einer Rechtsvorschrift ermitteln. Typische Aufgaben und Fragenstellungen dieser drei Module, Grundzüge des Vorgehens. [05.02.2001]

Klick! DISS-Journal
hrsg. vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung. - Duisburg
Erscheint zweimal jährlich
1998,1 -
Beiträge zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts: Rassismus und Einwanderung in der Bundesrepublik; rechtsextreme Entwicklungen; völkisch-nationale Tendenzen; Antisemitismus in der Bundesrepublik; soziale Ausgrenzung; Biopolitik und Bioethik-Debatte; Diskurstheorie und Diskursanalyse. Außerdem Institutsnachrichten; Pressemitteilungen, Rezensionen, Veranstaltungen. [29.11.2000]

Klick! Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung : Internetbibliothek
Duisburg, 2000
Diskursanalytische und ideologiekritische Untersuchungen. 1. Artikel und Aufsätze zu den Themenspektren (Stand: 09.11.2000) Rassismus, Rechtsextremismus, Medienberichterstattung, Diskurstheorie / Diskursanalyse, Feministische Linguistik, Biopolitik, Esoterik, Pangermanismus, Dark Wave, Hintergrundinformationen zur politischen Rechten. - 2. Bücher im Volltext (Stand: 19.11.2000): Schobert, Alfred: Die Goldhagen-Kontroverse in deutschsprachigen Medien : Chronologie der Artikel, 15. März 1998 / AK Recht am DISS. - "Ein Herrenvolk von Untertanen" : Rassismus, Nationalismus, Sexismus / Andreas Foitzik (Hrsg.) ... - Duisburg, 1992. - BrandSätze : Rassismus im Alltag. - Auf der Basis der 4. Aufl. - Duisburg, 1995/2000 [Der Link dorthin funktionierte leider nicht]. [29.11.2000]

Klick! Bulletin der Bundesregierung
verantwortlich Idemarie Hackethall. - Bonn [i.e. Berlin]
Erscheint ca. sechsmal pro Monat
1999 vom 27.04 -
Reden u. a. Beiträge. [19.05.2000]

Klick! Parlamentsspiegel
Nordrhein-westfälischer Landtag. - Düsseldorf, 2000
Ein gemeinsames Projekt der deutschen Landesparlamente. Weist über die Referenzdaten (Quellen) die Dokumente aller besonders wichtigen Initiativen (Gesetzentwürfe, Anträge, Anfragen u. a.) und ihre parlamentarische Behandlung nach. Wird sukzessive zu einem vollständigen Nachweis ausgebaut, über den Fortschritt informiert die Homepage. Recherchekriterien sind Zeitraum, Autor, Quelle, Land, Stichwort. [25.03.2000]

Klick! Integration als Mythos : zur Überforderung des Bundesverfassungsgerichts
Ulrich R. Haltern. Harvard Law School, Jean Monnet Chair. Cambridge, MA - 1996
250 Anm.
Der Gedanke der Integrationskraft der Verfassung / der Verfassungsgerichtsbarkeit, das Schlagwort "Verfassungspatriotismus", sind in der rechts- und politikwissenschaftlichen Diskussion (wieder) aktuell. These: Es handelt sich um einen Mythos, der, wie es sich mit den Angriffen auf das Bundesverfassungsgericht andeutet, funktionsunfähig geworden ist. Ein Blick auf größere Zusammenhänge zeigt, daß die Vorwürfe an das Gericht zu kurz greifen. Die Probleme der Integrationsstiftung wachsen mit der zunehmenden gesellschaftlichen Pluralisierung. Zur Stellung des Staates und zum Menschenbild im Pluralismus und deutschen Neo-Pluralismus. Zur Konsensproblematik im Pluralismus und (untauglichen) Integrationsmethoden: Ideale; Ethos; nationale Identität (Rückgriff auf die Vergangenheit); Kultur; Nation. Grundsätzliche Schwierigkeiten der politischen Parteien, des Staates und Parlaments in ihrer integrationsstiftenden Rolle. Die andere Situation des Verfassungsgerichts; es ist nicht von Mehrheiten abhängig und muß seine Lösungen nicht aus pluralen Bausteinen zusammensuchen, sondern wendet die Verfassung an. Doch auch das Gericht kommt nicht an den Integrationsproblemen im Pluralismus vorbei. Die verfassungstheoretische Diskussion hat daraus noch nicht die Konsequenzen gezogen. (VAB) [24.10.1999]

Klick! hib : heute im Bundestag
Hrsg.: Deutscher Bundestag. Verantwortl.: Andrea Kerstges (in Vertr.). Red.mitglieder: Bernard Bode ... - Berlin
Erscheint mehrmals pro Woche. - 26.10.1998 -
Nachrichten aus der Arbeit des Bundestages. Volltextsuche im Archiv möglich. [15.08.1999] [18.05.2001]

Klick! Registrierung von Verbänden
Deutscher Bundestag. - Bonn, o. J.
Erscheint auch gedr.: einmal jährlich im Bundesanzeiger u.d.T. "Bekanntmachung der öffentlichen Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern"
Verbände-Datenbank, Recherche nach Verbandsnamen, Schlagwörtern, Personennamen. Angezeigt werden Anschriften, Vorstand und Geschäftsführung, Verbandsvertretung, Interessenbereich, Mitgliederzahl, Anzahl der angeschlossenen Organisationen. (VAB) [07.08.1999]

Klick! DIP : das Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge
Deutscher Bundestag. - Bonn, 1999
Informationssystem von Bundestag und Bundesrat. Links zu Volltexten von Fundstellen. Folgende Datenbanken: Gesetzgebungsstand: Vorhaben nach Sachgebieten, Stand von Gesetzesinitiativen. - Parlamentarische Vorgänge: Vorgangstypen neben der Gesetzgebung, z. B. Große und Kleine Anfragen, Verordnungen, Berichte. - Aktivitäten von Personen: parlamentarische Arbeit der Mitglieder von Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung. - Fragen für die Fragestunde. - Bundestagsdrucksachen und -plenarprotokolle, Bundesratsplena (z. Z. erst ab 709. Sitzung) im Volltext. (VAB) [07.08.1999]

Siehe auch die Untergruppen:

Klick! Politische Kommunikation Klick! Politische Organisation Klick! Parlament
Klick! Sozialpolitik

 

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Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |