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Systematikgruppen, Teil:

Klick! Rechtswissenschaft
Staatsrecht und Verfassungsrecht

Siehe auch Klick! Datenschutzrecht

Klick! Rechtsextremismus, Gewalt und Demokratie : ein Auswahlverzeichnis amtlicher Veröffentlichungen
Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Abteilung Amtsdruckschriften und Internationaler Amtlicher Schriftentausch. - Abschluß des Manuskripts: 15. Dezember 2000. - Berlin, 2001. - 48 S. - (Das besondere Thema)
Gliederung: Rechtsextremismus. - Gewalt. - Fremdenfeindlichkeit. - Politische Bildung / Jugendarbeit. - Gedenkstätten. - Grundwerte und Grundrechte. Verzeichnet i. d. R. Monographien und Serienstücke, keine Zeitschriften. Keine Veröffentlichungen aus den USA. [19.05.2001]

Klick! Charta der Grundrechte der Europäischen Union : Entwurf
Europäischer Konvent. - Brüssel, 2000. - 22 S. - (Charte ; 4487/00) (Convent ; 50)
Volltext der Charta auf dem Webserver des Bundesministeriums der Justiz. Nebst einführenden Bemerkungen des BMJ zum Zustandekommen der Charta und kurzer Wertung. [09.02.2001]

Klick! Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien : (GGO)
Hrsg.: Bundesministerium des Innern, Stabstelle Moderner Staat - Moderne Verwaltung. - Berlin, 2000. - 63 S.
An Zielen bzw. Neuerungen gegenüber der alten GGO werden herausgestellt: Modernisierung der Zusammenarbeit und Organisation der Bundesministerien; Modernisierung der Vorbereitung von Gesetzesentwürfen; Vereinfachung und Beschleunigung von Verwaltungsabläufen; erweiterte Möglichkeiten für den Einsatz von Informationstechnik; Verschlankung der GGO um fast die Hälfte aller Regelungen; weniger und bessere Gesetze: die Notwendigkeit eines Gesetzes muß begründet werden, der Gesetzentwurf muß Möglichkeiten der Selbstregulierung berücksichtigen, eine Gesetzesfolgeneinschätzung wird eingeführt; verbesserte Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen im Gesetzgebungsverfahren: Interessen der Länder und Kommunen werden vor der Entstehung des Gesetzentwurfes ermittelt, Kosten, die durch das Gesetz entstehen, werden für Bund, Länder und Kommunen getrennt ausgewiesen. Gesetzentwürfe können ins Internet gestellt werden, um die Bürger in die Diskussion einzubeziehen. - Kapitel: Organisationsgrundsätze, Aufbauorganisation, Führung und Arbeitsablauf, Zusammenarbeit. Das umfangreiche, letztgenannte Kapitel betr. z. B.: Kabinettsvorlagen, Öffentlichkeitsarbeit, Große und Kleine Anfragen, Vermittlungsausschuß, BVerfG, Rechtsetzung, völkerrechtliche Übereinkünfte und Vorhaben im EU-Rahmen. (VAB) [06.02.2001]

Klick! Antipädagogik und Kinderrechtsbewegung : Wege zur Freiheit des Kindes
Ulrich Klemm. - Überarb. und erw. Fassung des Artikels "Antipädagogik" aus H. J. Degen (Hg.): Lexikon der Anarchie. Bösdorf 1993. - Ulm, 2000
1 Anm. - 32 Lit.
Antipädagogik und Kinderrechtsbewegung entstanden in den 70er Jahren, die Begriffe werden oft synonym verwendet. Anliegen ist die Abschaffung von Erziehung. Davon ausgehend, daß Kinder von Geburt an über sich selbst bestimmen können, wird eine Eltern-Kind-Beziehung auf der Basis von Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung gefordert. Überblick über Vertreter, Initiativen, Themen. Letztere sind: Gleichberechtigung, "Frieden zwischen den Generationen", Abbau von Schulpflicht und Zulassung von Privatunterricht, Wahlrecht. Die Bewegung hatte keine unmittelbaren und dauerhaften Folgen, wirkt aber nachhaltig als Ideologiekritik an der Pädagogik und hat zu stärkerer Beschäftigung der Libertären mit dem Thema Pädagogik geführt. Antipädagogik ist zugleich auch eine Absage an Gewalt, Macht, Herrschaft auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Konstruktiv ist der Vorschlag "Unterstützen statt Erziehen". Danach sollen Erwachsene zu Freunden und Anwälten der Kinder werden und ihnen ein selbstbestimmtes Leben und Aufwachsen garantieren. (VAB) [02.02.2001]

Klick! Observatory on public access to EU documents
Statewatch. - Updated 27 September 2000. - London, 2000. - (Statewatch "Secret Europe")
Zusammenstellung der Dokumente aus dem Prozeß der Umsetzung des in Artikel 255 des Vertrags von Amsterdam verankerten Rechts des Bürgers auf Zugang zu Dokumenten des Europäischen Parlaments, des Rates und der Kommission: Entscheidungen und Vorschläge der EU-Kommission, Berichte der Ausschüsse des Europäischen Parlaments, Vorschläge des Europäischen Rates, Kritiken und Kommentare seitens der Bürgergesellschaft. Am 14.08.2000 haben Vertreter der EU-Mitgliedstaaten einen Vorschlag des Generalsekretärs des Europäischen Rates, Solana, angenommen, der als äußerst geheim, geheim oder vertraulich eingestufte Dokumente aus den Bereichen Außenpolitik, Militär, nicht-militärische Krisen sowie Dokumente mit Bezug auf derart klassifizierte Dokumente vom Zugangsrecht ausschließt und damit o. g. Art. 255 zuwiderläuft. Noch vor dem 01.05.2001 müssen das Europäische Parlament und der Rat ein Gesetz verabschieden, das allgemeine Grundsätze und Einschränkungen für die Ausübung des Rechts auf Informationszugang gem. Art. 255 festschreibt. (VAB) [27.09.2000]

Klick! GEHEIM
Berlin : GNN-Verl.
Erscheint vierteljährlich. - 1996,4 -
Berichte über Verfassungsschutzaktivitäten, Demokratieabbau, Polizeiwillkür. Enthüllungen über die "dirty tricks" des CIA oder seiner Partnerdienste. Enttarnung von unter diplomatischem Deckmantel arbeitenden CIA-Agenten. Volltexte eines Teils der Beiträge. [26.05.2000]

Klick! Rechtsextremistische Parteien in der Bundesrepublik Deutschland : Agitation, Ziele, Wahlen
Bundesamt für Verfassungsschutz. - Stand: Januar 1999. - Köln, 1999
52 Anm.
Überblick: Wahlerfolge in der Vergangenheit und in der jüngeren Zeit. Begriff "Extremismus", die wesentlichen Kriterien für die Einstufung als extremistisch nach Maßgabe des Bundesverfassungsgerichts und Paragr. 92 Abs. 2 Strafgesetzbuch. Zur Inhomogenität der Ideologien innerhalb des Rechtsextremismus. Möglichkeiten und Grenzen der Mittel des demokratischen Staates gegen den Extremismus. Unsere Demokratie läßt auch unliebsame politische Opponenten zu Wort kommen und spricht Verbote nur als allerletztes Mittel zum Schutz des Gemeinwesens aus. Prinzipiell vertraut der Staat auf die geistig-politische Auseinandersetzung, einer Strategie, die sich im Falle rechtsextremistischer Parteien bewährt hat. Möglicherweise liegt das rechtsextremistische Einstellungspotential bei 10 % der Bevölkerung. Dies macht eine argumentative Konfrontation mit diesem Personenkreis umso zwingender. - In jeweils eigenen Kapiteln Charakterisierung der Deutschen Volksunion (DVU), Der Republikaner (REP), der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) mit den Unterabschnitten Ablehnung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, Fremdenfeindlichkeit, Relativierung von Untaten im "Dritten Reich", Agitation gegen das Demokratieprinzip, Teilnahme an Wahlen, Ausblick sowie weiteren, parteienspezifischen Abschnitten. (VAB) [08.01.2000] [04.06.2000]

Klick! Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland : ein Lagebild
Bundesamt für Verfassungsschutz. - Aktual. Aufl., Stand: September 1999. - Köln, 1999. - Tab., graph. Darst.
6 Anm.
Einführung in Begriff, Erscheinungsbild und Ursachen des Rechtsextremismus, staatliche Maßnahmen gegen den Rechtsextremismus, Liste seit 1980 verbotener Vereine. Statistischer Überblick (Organisationen, Personen, Straftaten). Beschreibung der rechtsextremistischen Szene getrennt für gewaltbereite Rechtsextremisten, Neonazismus, Parteien (Die Republikaner - REP, Deutsche Volksunion - DVU, Nationaldemokratische Partei Deutschlands - NPD, Deutsche Liga für Volk und Heimat - DLVH). Internationale Kontakte deutscher Rechtsextremisten. Rechtsextremistische Propaganda und Agitation (informationelle Vernetzung, dies insbes. im Internet, Publizistik, Revisionismus, intellektueller Rechtsextremismus). Aufklärung über den Rechtsextremismus. (VAB) [08.01.2000] [04.06.2000]

Klick! Sexuelle Orientierung und die Europäische Union : nach Amsterdam ; ein Leitfaden
hrsg. von dem europäischen Regionalverband der International Lesbian and Gay Association. Projektkoordinator: Kurt Krickler. - Brüssel, 1999. - 84 S.
Zu den durch den Vertrag herbeigeführten Änderungen zählt auch der neue Artikel 13, in dem Diskriminierung aus Gründen der sexuellen Orientierung (und aus weiteren, hier nicht behandelten Gründen) behandelt wird. Der Artikel beseitigt jeden Zweifel darüber, ob die Gemeinschaft überhaupt über die rechtliche Zuständigkeit verfügt, Rechtsvorschriften zu erlassen und Politiken festzulegen, um Diskriminierung aus den in ihm genannten Gründen zu bekämpfen. Die Frage stellt sich nunmehr, welche Maßnahmen in diesem Bereich gesetzt werden können und sollen. Aber was bedeutet der Artikel 13 eigentlich? Welche Auswirkungen hat der neue Vertrag? Welche Möglichkeiten eröffnet er für konkrete Aktionen gegen Diskriminierung? (Lt. Vorwort). - Hintergrundinformation über den Amsterdamer Vertrag, die wichtigsten Veränderungen. Anwendungsbereich und Beschränkungen des Artikels 13 sowie der anderen Bestimmungen, die mit Menschenrechten allgemeiner zu tun haben. Auslotung des Potentials für Maßnahmen, die in den verschiedenen Bereichen der EU-Politik getroffen werden können, um gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung anzugehen. Empfehlungen für Aktivitäten. [06.11.1999]

Klick! Vertrag ueber die Schaffung einer Waehrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion
Theo Waigel. Bundesrepublik Deutschland ; Walter Romberg. Deutsche Demokratische Republik. - Bonn, 1990
[05.11.1999]

Klick! Vertrag ueber die Herstellung der Einheit Deutschlands : Einigungsvertrag
Wolfgang Schäuble. Bundesrepublik Deutschland ; Günther Krause. Deutsche Demokratische Republik. - Berlin, 1990
[5.11.1999 ]

Klick! Integration als Mythos : zur Überforderung des Bundesverfassungsgerichts
Ulrich R. Haltern. Harvard Law School, Jean Monnet Chair. Cambridge, MA - 1996
250 Anm.
Der Gedanke der Integrationskraft der Verfassung / der Verfassungsgerichtsbarkeit, das Schlagwort "Verfassungspatriotismus", sind in der rechts- und politikwissenschaftlichen Diskussion (wieder) aktuell. These: Es handelt sich um einen Mythos, der, wie es sich mit den Angriffen auf das Bundesverfassungsgericht andeutet, funktionsunfähig geworden ist. Ein Blick auf größere Zusammenhänge zeigt, daß die Vorwürfe an das Gericht zu kurz greifen. Die Probleme der Integrationsstiftung wachsen mit der zunehmenden gesellschaftlichen Pluralisierung. Zur Stellung des Staates und zum Menschenbild im Pluralismus und deutschen Neo-Pluralismus. Zur Konsensproblematik im Pluralismus und (untauglichen) Integrationsmethoden: Ideale; Ethos; nationale Identität (Rückgriff auf die Vergangenheit); Kultur; Nation. Grundsätzliche Schwierigkeiten der politischen Parteien, des Staates und Parlaments in ihrer integrationsstiftenden Rolle. Die andere Situation des Verfassungsgerichts; es ist nicht von Mehrheiten abhängig und muß seine Lösungen nicht aus pluralen Bausteinen zusammensuchen, sondern wendet die Verfassung an. Doch auch das Gericht kommt nicht an den Integrationsproblemen im Pluralismus vorbei. Die verfassungstheoretische Diskussion hat daraus noch nicht die Konsequenzen gezogen. (VAB) [24.10.1999]

Klick! Die Verfassungsdiskussion in den neuen Bundesländern : Vorbild für die Reform des Grundgesetzes?
Johannes Rux. - Stand Januar 1992. - 25.11.98. - Tübingen, 1998
212 Anm. - Aus: ZParl - Zeitschrift für Parlamentsfragen. - 1992, S. 291 - 315
Landesverfassungen prägen wesentlich die Bereiche, die in ausschließlicher Länderkompetenz liegen. In ihnen treten regionale Eigenheiten und Traditionen zu Tage. Sie haben auch Vorbildcharakter für Grundgesetzreformen, spiegeln gesellschaftliche Strömungen wider. Die die Diskussion in den neuen Ländern bestimmenden Themen dürften auch bei anstehenden Verfassungsreformen alter Bundesländer von Bedeutung sein. Kritischer Überblick über die Themen: Grundrechte, Staatsziele, "Beauftragte" zur Durchsetzung von Bürgerrechten, Volksabstimmung / Volksentscheide, Verhältnis von Parlament und Regierung, Schule und Verfassung, Landesverfassungsgerichte. Themen, die bei einer Grundgesetzreform - eine Forderung des Einigungsvertrags - möglicherweise eine Rolle spielen werden, darunter eine Neubestimmung des Verhältnisses von Bürger und Staat sowie des Verhältnisses von Bund und Ländern; nähere Ausführungen zu Themen, die bei einer Reform des Förderalismus anstehen. (VAB) [23.10.1999] [03.07.2000]

Klick! Vergangenheit als Last : deutsche Erfahrungen mit der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur
Joachim Gauck. - 05-03-99. - Zürich : Center for Security Studies and Conflict Research, 1999
Aus: Kurt R. Spillmann (Hrsg.): Zeitgeschichtliche Hintergründe aktueller Konflikte VI. - Zürich. 1997. - (Zürcher Beiträge zur Sicherheitspolitik und Konfliktforschung ; 44)
Setzt an der Arbeit als "Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik" ("Gauck-Behörde") an. Das Hauptproblem der kommunistischen Gesellschaften des Ostens war ihre Herrschaftsstruktur; Oligarchien, deren Macht nicht legitimiert war. Der Beitrag befaßt sich zunächst mit dem Hilfsinstrument dieser Macht, dem Geheimdienst, und zeigt dann, daß die Verwendung dieses Machtinstruments in unterschiedlichen Diktaturen trotz verschiedener Ideologien gleiche Wirkungen und Nachwirkungen hat. - Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit der "Gauck-Behörde". Blick auf die Wende-Ereignisse, deren Wertung als politische Innovation: revolutionäre Erneuerung in einem Land des forcierten Gehorsams, in deren Verlauf Bürgerkomitees durch Besetzung der Stasi-Zentrale die vollständige Aktenvernichtung verhindern konnten. 24. August 1990 erließ die Volkskammer ein historisch und politisch innovatives Gesetz, mit dem zum ersten Mal die Akten des Geheimdienstes vergesellschaftet und zugleich privatisiert wurden. 1991 Stasi-Unterlagen-Gesetz vom Deutschen Bundestag verabschiedet, eine Innovation hinsichtlich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung. Auswirkungen der Arbeit der "Gauck-Behörde". (VAB) [10.10.1999] [07.09.2001]

Klick! Nur Unfreie verzichten freiwillig auf die sozialen Menschenrechte
von Daniela Dahn. - Aus: Eigentum verpflichtet : die Erfurter Erklärung / Hrsg.: Daniela Dahn ... - Heilbronn : Diestel-Verl. // In: Hintergrund : Monatsreport. - Einstellungsdatum: 10.09.1997
Einklagbare soziale Grundrechte gelten hierzulande zunehmend bestenfalls als unerfüllbares Ideal, wenn nicht sogar als bedrohlich für die Freiheit. Zur gegenwärtigen Diskussion um die Aufnahme des Rechts auf Arbeit in das Grundgesetz und in Landesverfassungen. Daß dieses Recht seit dem Ende des 2. Weltkriegs in den Verfassungen von Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bremen verankert ist, ist in Vergessenheit geraten. Sowohl die BRD als auch die ehem. DDR haben Anfang an versucht, die UNO-Menschenrechtsdeklaration, die das Recht auf soziale Sicherheit, Arbeit, Wohnung festschreibt, zu unterlaufen und aus dem Bewußtsein zu verdrängen. Blick auf die Entwicklung der Festschreibung sozialer Rechte in internationalen Konventionen (UNO, Europa), ihre Anerkennung durch die BRD und DDR. Forderung nach einem öffentlichen politischen Eingeständnis, daß das Recht auf Arbeit ein verbindliches Menschenrecht ist, das einzuhalten man sich verpflichtet fühlt. Gedankenspiel: ein international gültiger Vier-Stunden-Tag, Vollbeschäftigung wäre garantiert. (VAB) [10.10.1999]

Klick! Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages
Deutscher Bundestag, Wehrbeauftragter. - Bonn, 2001
Gem. Grundgesetz hat der Wehrbeauftragte zum "Schutz der Grundrechte und als Hilfsorgan des Bundestages bei der parlamentarischen Kontrolle" über die Streitkräfte tätig zu werden. Seine Zuständigkeit läßt sich mit "Grundrechte der Soldaten" und "Grundsätze der Inneren Führung" umreißen. Er wird auf Weisung des Bundestags oder Verteidigungsministeriums oder - und hier liegt ihr Schwerpunkt - aufgrund eigener Entscheidung tätig und er ist Petitionsinstanz für Soldaten. Die Jahresberichte (1995-2000 zum Download) machen deutlich, wie sich mit dem Wandel der Bundeswehr in den über 40 Jahren ihres Bestehens die Aufgabenerfüllung des Wehrbeauftragten verändert hat. Er ist "politischer" geworden, als ursprünglich vorgesehen. Die Folgen des Verfassungsgerichtsurteils zu den VN-Auslandseinsätzen werden er künftig in noch stärkerem Maße als Hilfsorgan des Deutschen Bundestags fordern. - Umfassende, grundlegende Informationen (Historisches, Rechtliches, Arbeitsweise u. a.). (VAB) [07.08.1999] [19.05.2001]

Klick! Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Stand: Oktober 1996. - Wiesbaden : Hessischer Landtag, 1997
[30.07.1999]

Klick! Concise Guide to Human Rights on the Internet
by Margarita Lacabe. Derechos Human Rights. - Second Edition. - September 1998. - El Cerrito, CA, 1998
Einführend Bemerkung zur Art des im Internet zu findenden Materials. Kommentierte Linkliste, gegliedert in: Web-Sites mit vermischtem Material; internationales Material (USA, Europa, Afrika, internationale Menschenrechtsorganisationen, internationale Verträge, internationales Recht); nationales Material (Berichte zur Lage der Menschenrechte, Gesetze, u. a.); Einzelaspekte des Menschenrechts (Kinder, Todesstrafe, ...); Nachrichten und Aktionen; Mailing-Listen; Newsgroups. (VAB) [29.07.1999]

Klick! Ko"aga Rone"eta : a journal of human rights
a joint publication of Equipo Nizkor and Derechos Human Rights. - Madrid ; El Cerrito, CA
Series 1 (1998) -
Beiträge von Fachleuten und Studenten, teilweise in englischer, teilweise in spanischer Sprache. Bisher neun Themenhefte erschienen, zwei weitere angekündigt. (VAB) [29.07.1999]

Klick! Allgemeine Erklärung der Menschenrechte : Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948
Generalversammlung der Vereinten Nationen. - 1948 ; Dublin, 1998
Aus: Menschenrechte in der Welt : Konventionen, Erklärungen, Perspektiven. - Remscheid: Auswärtiges Amt, 1978. - (Berichte und Dokumentationen 8). - 1978. S. 19 - 25
[29.07.1999]

Klick! Internationale Menschenrechtsabkommen und die Anwendung in Deutschland
Hubert Heinhold. - 20.12.97. - München, 1997
Die wichtigsten und von Deutschland unterzeichneten Konventionen; Menschenrechte und Grundgesetz; die für die Überprüfung der Situation von Flüchtlingen relevanten Inhalte der Menschenrechte; gesetzliche und tatsächliche Restriktionen, denen Flüchtlinge in Deutschland unterliegen und mit denen Menschenrechte verletzt werden; Forderungen an die Politik. Berührt das Asyl- und das Verfahrensrecht. Resümee mit der Schlußfolgerung, daß ein Eintreten für die Wahrung der Menschenrechte der Flüchtlinge ein Beitrag zur Verteidigung der Menschenrechts auch für Inländer ist. (VAB) [29.07.1999]

Klick! Informationen zu Deutschland / amnesty international, Sektion der Bundesrepublik Deutschland
Bonn, 1998?
Berichte zur Menschenrechtssituation aus 1995-1997 [25.07.1999]

Klick! Länderberichte / amnesty international, Sektion der Bundesrepublik Deutschland
Letzte Aktual.: 11. Februar 1999. - Bonn, 1999
Der Index führt alle Länder auf, zu denen deutschsprachige Informationen von amnesty international auf dem Server verfügbar sind. [25.07.1999]

Klick! Themenindex / amnesty international, Sektion der Bundesrepublik Deutschland
Letztes Update: 21. Dezember 1998. - Bonn
Index zu Material auf der ai-Web-Site, Thema Menschenrechtssituation und ai-Bezogenes. (VAB). - ANM.: Offensichtlich nicht ganz aktuell: unter den Einträgen zu Einzelbeiträgen aus dem "ai-Journal" finden sich keine aus 1999, obwohl 99er Hefte der Zeitschrift durchaus im Volltext verfügbar sind. [25.07.1999]

Klick! ai-Journal : das Magazin für die Menschenrechte
amnesty international, Sektion der Bundesrepublik Deutschland. Red.: Steffen Beitz (V.i.S.d.P.) ... - Bonn
Erscheint monatlich
1995,9 -
Berichtet über die Lage der Menschenrechte in aller Welt sowie die Aktivitäten der deutschen Sektion von amnesty international und der internationalen Organisation. - Von älteren Heften nur die Inhaltsverzeichnisse, Volltexte in größerem Umfang ab etwa 1997,4. (VAB) [25.07.1999]

Klick! Verfassungsschutzbericht 1997
Bundesministerium des Innern. - Bonn, [1998]
[21.07.1999]

Klick! Verfassungsschutzbericht 1995
Hrsg.: Bundesministerium des Innern. - Bonn, 1996
[21.07.1999]

Klick! Verfassungsschutzbericht 1998
Bundesministerium des Innern. - Bonn, [1999]
[21.07.1999]

Klick! Dateien zum Download / Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg
Stuttgart, 1999
Jahresberichte 1995-1997, div. Broschüren, Literaturverzeichnis allgemein, Literaturverzeichnis "Schutz vor Spionage in der Wirtschaft", Begriffserläuterungen, Gesetz über den Verfassungsschutz in Baden-Württemberg, Gesetz über die Sicherheitsüberprüfung aus Gründen des Geheimschutzes (Landessicherheitsüberprüfungsgesetz-LSÜG). [17.07.1999]

Klick! Aktuelle Beiträge / Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg
Stuttgart, o.J.
Rechtsextremismus, Linksextremismus, Ausländerextremismus, Spionageabwehr/Wirtschafts- und Informationsschutz, Scientology-Organisation [17.07.1999]

Homepage NEU!: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de. Alt: http://bibliothek.freepage.de

Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |