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Systematikgruppen, Teil:

Klick! Medizin
Gesundheitswesen

Klick! Transparenzmängel im Gesundheitswesen : Ressourcenverschwendung, Mißbrauch, Betrug ; Einfallstore zur Korruption
Transparency International, deutsches Chapter. - Vom 06. April 2000. - München, 2000
Im Zentrum des Interesses steht hier weniger das einzelne strafbare Korruptionsdelikt. Vielmehr wird hier ein Verhalten dann "korruptiv" genannt, wenn zugunsten einer bestimmten Gruppe der im Gesundheitsmarkt Agierenden mißbräuchlich Vorteile zu Lasten anderer Gruppen beziehungsweise der Allgemeinheit bewirkt werden. Der Kern des Problems liegt in der starken Intransparenz des äußerst komplexen Systems "Gesundheitswesen", das selbst Experten nicht völlig durchschauen. Analyse des Systems sowie Vorschläge für Maßnahmen auf der Ebene des Staates, des einzelnen Menschen (Patient, Versicherter), der Krankenkasse, des Arztes, der ärztlichen Selbstverwaltung, des Apothekers, der Pharma- und Medizingeräte-Industrie. Einige aktuelle Falldarstellungen. (VAB) [01.10.2000]

Klick! Vernetzungstrends im Gesundheitswesen durch Managed-Care-Techniken
Hartmut Hagmann ; Thomas Nerlinger. krankenhaus.online. - Aktualisierung: 02. June 1999. - O. O., 1999
27 Anm.
"Managed Care (MC)"oder "Managed Health Care" leitet eine systemverändernde Entwicklung im deutschen Gesundheitssystem ein. Einführung in die Philosophie von MC, Eignung für deutsche Verhältnisse. MC läßt sich nicht "eins zu eins" auf Deutschland übertragen. Erprobungsregelungen bieten einen gesetzlichen Freiraum für einen Ideenwettbewerb der gemeinsamen Selbstverwaltung zur Erprobung von MC-Elementen. Die politische und gesetzliche Einführung von MC hängt vom Erfolg der Modellvorhaben ab. - Definitionen des noch nicht fest umrissenen Begriffs. Strukturprobleme der deutschen Gesundheitsversorgung: Trennung der Versorgungs- und Entscheidungsträgerstrukturen, fehlende Gesamtverantwortung, hochgradige medizinische Arbeitsteilung, Abschottung in präventive, kurative und rehabilitative Versorgungsbereiche. Die Folgen sind Ineffizienz und Ressourcenverschwendung, abgeschottete Angebotsstrukturen entsprechen Patientenbedürfnissen nur teilweise. MC-Organisationsformen: Health Maintenance Organization (HMO), Höchstmaß an Integration von Versicherung und Leistungserbringung, medizinische Dienstleistungen werden größtenteils eigenständig in einem Netz von Leistungsanbietern erbracht. Traditionelle Indemnity (IDY), Versicherte verfügen über unbegrenzte Freiheit bei der Auswahl medizinischer Leistungen. Point of Service (POS), Patienten können zwischen HMO und IDY wählen. Preferred Provider Organization (PPO), steuert über finanzielle Anreize die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen bei bevorzugten Leistungsanbietern. (VAB) [15.08.2000]

Klick! Handbuch Reha- und Vorsorgeeinrichtungen digital : [Zugang für Patienten]
MediMedia Medizinische Medien Informations GmbH. - Neu-Isenburg ; München, 1999
Suche nach über 1 300 Klinikadressen mit nahezu 700 Detailbeschreibungen, ggf. Link zur Homepage. Suchkriterien: Krankheitsbild, Bundesland, Klinikname, Postleitzahl, Ortsname. Informationen über 400 Kurorte, Zugriff über einen Ortsindex. Informationen der Leistungsträger. Diverse Information zur Rehabilitation, darunter Verbände und Organisationen, Informationen zu Anschlußheilbehandlungen (AHB) und zum AHB-Verfahren, Wissenswertes zur Rehabilitation in der gesetzlichen Rentenversicherung, Übersicht über die eigenen Rehabilitationseinrichtungen der Rentenversicherungsträger. (VAB) [21.04.2000]

Klick! Berliner Memorandum / Bundeskonferenz zur Qualitätssicherung im Gesundheits- und Pflegewesen
Vors. des Vorstands: Gerhard Igl. - Berlin, 2000
Verschiedene Gesetzentwürfe und Vorschläge befassen sich im Jahr 2000 mit der gesetzlichen Ausgestaltung der Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Pflege. Kritik an den bisherigen Vorschlägen. Warnung von zu weitgehender Bürokratisierung. Über die Pflegeleistungen nach SGB XI hinaus Einbeziehung der ergänzenden Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG) und der Perspektive des Verbraucherschutzes erforderlich. Plädoyer für einen integrativen Ansatz in der Qualitätsdiskussion, der alle Personengruppen und Arbeitsfelder einbezieht. Defizite im Bereich mittleres Management von Pflegeunternehmen. Probleme der Aufgabenabgrenzung zwischen Heimaufsicht und der für die Pflegekassen tätigen Medizinischen Dienste der Krankenversicherung. Notwendigkeit einer angemessenen Entsprechung von Preis und Qualität der Pflegeleistung. Fragen der Personalbemessung und des Personaleinsatzes; Tariffragen und Arbeitsrecht, Tarifpartner sollten Formen leistungsorientierter Vergütung und Möglichkeiten der Arbeitszeitflexibilisierung finden; abgestuftes Sanktionskonzept beim Auftreten von Qualitätsmängeln; Probleme der Qualitätssicherung in Fällen, in denen Systeme der gesundheitlichen, pflegerischen und sozialen Hilfen zusammentreffen, Beispiel Menschen mit demenziellen Erkrankungen und Behinderte. Notwendigkeit einer nationalen Qualitätssicherungsstrategie, dafür Einrichtung eines Akkreditierungsrates, evtl. eines Unternehmens nach dem "TÜV-Modell". (VAB) [21.04.2000]

Klick! Links von A bis Z / Internet Server für Pflege
30. Dezember 1999. - O. O., 1999
Private Seiten; Institutionen, Verbände, Selbsthilfe; Softeware; Bildung und Beratung für Pflegeberufe; ambulante Pflegedienste und private Einrichtungen. [21.04.2000]

Klick! Adressen der Pflege
Internet Server für Pflege. - O. O.
Recherchierbare Datenbank. Ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser, Wohnheime, Pflegeheime, Altenheime, Hospize, Ausbildungsstätten, Beratungsstellen u. a. in Deutschland (derzeit 2 800), Österreich (20), Schweiz (16). Suchkriterien: Art der Einrichtung, Land, Postleitzahl. Möglichkeit zum Selbsteintrag. [20.04.2000]

Klick! Gesetz zur Stärkung der Solidarität in der gesetzlichen Krankenversicherung : (GKV-Solidaritätsstärkungsgesetz - GKV-SolG)
der Bundespräsident Roman Herzog ; der Bundeskanzler Gerhard Schröder ; die Bundesministerin für Gesundheit Andrea Fischer. - Vom 19. Dezember 1998. // In: Bundesgesetzblatt Teil I. - 1998,85
Änderung des 5. Buches Sozialgesetzbuch (SGB V), Gesetzliche Krankenversicherung. - Änderung des 9. SGB-V-Änderungsgesetzes. - Änderung des 2. GKV-Neuordnungsgesetzes. - Änderung des 2. GKV-Finanzstärkungsgesetzes. - Änderung der Risikostruktur-Ausgleichsverordnung. - Änderung der Bundespflegesatzverordnung. - Gesetz zur Begrenzung der Erlöse für stationäre Krankenhausleistungen im Jahr 1999. - Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin. - Änderung des Gesetzes über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, zur Änderung des SGB V und anderer Gesetze. - Änderung der Zulassungsordnung für Vertragsärzte. - Änderung der Zulassungsordnung für Vertragszahnärzte. - Aufsicht zur Budgetierung 1999. - Ausgabenbegrenzung bei Strukturverträgen. - Gesamtvergütung für Vertragsärzte im Jahr 1999. - Budget- und Preisregelung vertragszahnärztlicher Versorgung im Jahr 1999. - Arznei-, Verband- und Heilmittelbudget für 1999. - Festsetzung des Vertragsinhalts durch das Schiedsamt. - Veränderungsrate der Beitragspflichtigen Einnahmen. - Sonderkündigungsrecht. - Änderung des Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte. - Gebührenordnung für Zahnärzte. - Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung. - U. a. [07.08.1999]

Klick! Argumentationspapier zum Gesetz der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Stärkung der Solidarität in der gesetzlichen Krankenversicherung : GKV-Solidaritätsstärkungsgesetz ; GKV-SolG
Bundesministerium für Gesundheit. - Stand: 8.12.1998. - Bonn, 1998. - Tab.
Gesundheits- und sozialpolitische Ziele des Gesetzes. Eckpunkte einer Strukturreform. Inhalte und Maßnahmen des Gesetzes. Gegenfinanzierung der Mehrausgaben des Gesetzes. Finanzielle Auswirkungen 1999. [07.08.1999]

Klick! Begründung zum Gesetzentwurf für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem Jahr 2000 : (GKV-Gesundheitsreform 2000)
[Fraktion SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]. - Bonn, 1999
[07.08.1999]

Klick! Drittes Gesetz zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes : (Drittes BtMG-Änderungsgesetz - 3. BtMG-ÄndG) ; Entwurf ; vom ...
Stand: 3. August 1999. - Bonn, 1999
Mit Begründung. Gegenstand sind Regelungen über die Zulässigkeit von Drogenkonsumräumen ("Fixerstuben") und neue Verordnungsermächtigungen für Regelungen über das Verschreiben von Substitutionsmitteln. [07.08.1999]

Klick! Entwurf eines Gesetzes zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem Jahr 2000 : (GKV-Gesundheitsreform 2000)
Fraktion SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. - Bonn, o. J. - (Deutscher Bundestag Drucksache 14/...)
[04.08.1999]

Klick! Der HECLINET LinkPool : Krankenhauswesen, Gesundheitswesen, Pflege
Kathrin Müller. Endred.: Rüdiger Schneemann. Dokumentation Krankenhauswesen der Technischen Universität Berlin am Institut für Gesundheitswissenschaften. - Berlin, 1999
HECLINET: HEalth Care Literature Information NETwork. - Zugriff über eine Klassifikation oder Recherche in einer Datenbank. [02.08.1999]

Klick! Kostenfreie Internet-Datenbanken / Dokumentation Krankenhauswesen der Technischen Universität Berlin am Institut für Gesundheitswissenschaften
Letzte Änderung dieser Seite: 16.07.99. - Berlin. - (Krankenhauswesen, Pflege, Gesundheitswesen : Literaturrecherchen und Informationsdienste)
Abkürzungen
Definitionen
4.000 Abkürzungen zum Fachgebiet aus dem In- und Ausland. - 1.000 Begriffe zum Fachgebiet aus dem In- und Ausland. Erfaßt werden die Definitionen (eventuell mehrere unterschiedliche für einen Begriff), die englische Übersetzung des Begriffs und zusätzliche Anmerkungen. [02.08.1999]

Klick! Unicorn WebCat : search the library catalog
World Health Organization. - Geneva, 1999
Bibliographischer Nachweis aller Veröffentlichungen der WHO seit 1948 und der Beiträge aus WHO-Zeitschriften sowie der Fachveröffentlichungen seit 1985. [01.08.1999]

Klick! Homöopathie-direkt : Nachrichten
Deutscher Zentralverein Homöopathischer Ärzte. - Stand: 14. July 1999
Erscheint viermal jährlich
1999,1-
Adressaten sind Journalisten, Politiker in den Gesundheitsausschüssen von Bund und Ländern, Standesvertreter in den Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammern, Verantwortliche der Krankenkassen. Informationen aus erster Hand. Im Heft 1999,1 gesundheitspolitische Themen behandelt. (VAB) [24.07.1999]

Homepage NEU!: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de. Alt: http://bibliothek.freepage.de

Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |