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Systematikgruppen, Teil:

Klick! Biologie
Molekularbiologie

Siehe auch Klick! Zellbiologie. - Siehe auch Klick! Genetik

Klick! Bioinformatics Lecture 2000
Boris Steipe. GenZentrum der Ludwig-Maximilians Universität. - München, 1999. - Tab., Ill., graph. Darst.
The script will be revised and expanded in the course of the semester.
Praktische Bioinformatik für den Molekularbiologen, gegenwärtige Entwicklungen, Forschungstrends. Hauptgegenstände der Bioinformatik sind die Verwaltung und die Analyse biologischer Daten. Gemeinhin wird das Fach im Zusammenhang mit dem Umgang mit Sequenzdaten in großen Datenbanken wahrgenommen. Neben Sequenzdatenbanken ist jedoch noch weitaus mehr Information verfügbar, wie z. B. Zitatdatenbanken. Auch erfordert der Prozeß der Wissenserzeugung aus Daten weitaus mehr als Informationssammlung und -speicherung. [16.09.2000]

Klick! Magdeburger WWW-Ressourcen-Sammlung der Molekularbiologie : molekularbiologische Datenbanken, Werkzeuge und Informationssysteme im WWW
M. Lange. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Technische und Betriebliche Informationssysteme, Forschungsgruppe Bioinformatik und Medizinische Informatik. - Magdeburg, o. J.
Annotierte Links gegliedert in: Anwendungen und Werkzeuge; Allgemeine Datensammlungen, Gene, Proteine und Enzyme, Pathways, Genregulation, Stoffwechselerkrankungen, Medikamente. [16.09.2000]

Klick! Molekularbiologie-Kurs
Autoren: Niklaus Urwyler ... Fachl. Leiter: H. Trachsel. Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Bern. - Bern, 2000. - Zahlr. Ill. u. graph. Darst.
2 Lit.
DNA (Desoxyribonukleinsäure) und die verschiedenartigen RNAs (Ribonukleinsäuren) gehören in die Familie der Nukleinsäuren. Aufgabe der RNA ist es, Information in DNA in Proteine umzusetzen. Struktur und Chemie von Nukleinsäuren: Zellen, Organellen und ihre Nukleinsäuren. - DNA-Replikation: jede Zelle, die sich aus Gründen der Fortpflanzung oder des Wachstums eines Organismus teilen muß, repliziert (verdoppelt) ihr Erbgut. Zellteilung, Mechanismen der Replikation, mögliche Schäden (Mutation, Mutagenese), Reparaturmechanismen. - Transkription: Umschreiben von DNA in RNA. - Translation: letzte Stufe auf dem Weg der Expression eines Gens (DNA-Abschnitt, der für die Synthese eines funktionsfähigen biologischen Produktes erforderlich ist) in ein Protein. Die Basensequenz (vier Basen) der messenger RNA (dient als Matrize) wird in die Aminosäurensequenz eines Proteins übersetzt. Dabei bilden drei aufeinanderfolgende Basen ein Codewort. Der genetische Code ist somit eine Schrift aus vier "Buchstaben", mit denen "Wörter" aus drei Buchstaben Länge gebildet werden können. Es sind 4 hoch 3 = 64 verschiedene Basentripletts oder Codons möglich. - Gentechnologie: Gen-Klonierung, Mensch, Pflanzen und Tiere, Ethik. - Repetitorium für Studierende der Human- und Veterinär-Medizin. [10.09.2000]

Klick! »Das Humangenomprojekt«
Autor: Barbara Hobom. Max-Planck-Gesellschaft. - Gießen, 1998. - Ill. - (BIOMAX : ein Arbeitspapier)
3 Lit.
1990 startete das auf 15 Jahre angelegte Milliardenprojekt der US-Regierung. Bald darauf Einrichtung der Human-Genom-Organisation (HUGO), die die Erforschung des menschlichen Erbmaterials international koordinieren sollte. Nationales deutsches Projekt aus historischen Gründen erst 1996. Das Genomprojekt hat eine starke wirtschaftliche Komponente und verspricht neue Möglichkeiten für die Diagnose und Therapie zahlr. Krankheiten. Es wirft ethische, rechtliche und soziale Fragen auf. Die Genomanalyse erfolgt in drei Stufen; allgemeinverständliche Einführung, Stand der Forschung. (VAB) [11.08.1999]

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Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |