Virtuelle Klick! Systematik Klick! Schlagwörter Klick! Verfasser Klick! Körperschaften
Allgemeinbibliothek Klick! Home Klick! Impressum Klick! Mail

 


Die Virtuelle Allgemeinbibliothek ist umgezogen!

Wenn Sie nicht automatisch weitergeleitet werden, klicken Sie bitte hier:
http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de/00216ANF.HTM


 

newsletters.de - DAS Verzeichnis für Newsletter

 

 

Systematikgruppen, Teil:

Klick! Informatik und EDV
Klick! Rechnernetz
Internet

Internet als Medium siehe unter Klick! Kommunikationswissenschaft / Internet.

Klick! dBooks
Werner Diwischek. - München, 2001
Einführungen in die Webprogrammierung, Detailwissen, Anleitungen, Tips, Beispiele und Links zu weiterführenden Internetquellen. Markup-Sprachen: CSS, HTML, XML, WML, XSL(T). - Programmiersprachen: Java, JavaScript, Perl, php. - Datenbanken: mSQL, mySQL. - Aufbau von Websites: CMS, E-Commerce, Marketing, Siten-Bau. Die Themen sind jew. in Unterthemen hierarchisch untergliedert, das Themenangebot wird ausgebaut. [05.06.2001]

Klick! XHTML Basic : recommendation ; deutsche Übersetzung
W3C. Ed.: Mark Baker ... - 19 December 2000. - Cambridge, MA, 2000
[02.06.2001]

Klick! XHTML 1.0 : die Extensible HyperText Markup Language ; eine Reformulierung von HTML 4 in XML 1.0 ; deutsche Übersetzung
W3C. Authors: Steven Pemberton ... - 26 January 2000. - Cambridge, MA, 2000
[02.06.2001]

Klick! XHTML 1.1 : module-based XHTML ; recommendation
produced by the W3C HTML Working Group. Steven Pemberton (Working Group Chair) ... - 31 May 2001. - Cambridge, MA, 2001
Ein voll funktionsfähiger Dokumenttyp, bietet aber nicht die Funktionsvielfalt wie XHTML 1.0 Transitional oder Frameset document types. Diese sehen viele Präsentationsmöglichkeiten vor, die sich besser z. B. mit Stylesheets realisieren lassen. XHTML 1.1 document type basiert ausschließlich auf XHTML modules (XHTMLMOD), auf das hier ein Link gesetzt ist, und enthält damit nicht die abgelehnten Funktionen von XHTML 1.0 oder HTML 4. Dank seiner Beschränkung bietet XHTML 1.1 eine solide Basis für zukünftige, für unterschiedliche Nutzungsumgebungen gedachte Dokumenttypen. [02.06.2001]

Klick! Deutsche PGP und GnuPG Anleitung : Verschlüsselung für alle ; die PGP Informationen beziehen sich auf PGP 6.5.8.
von Kai Raven. - Vers. 444.1. - Tab., Ill., graph. Darst. - [Moers?], 2001
10 Lit.
Mittels PGP kann man alle Dateiarten auf der eigenen Festplatte sowie E-Mails u. a. über Netzwerke versendete Daten verschlüsseln, außerdem Texte in Klarform (Faxe, E-Mails) mit einer digitalen Signatur versehen. PGP bedient sich des asymmetrischen Verschlüsselungsverfahrens und der Idee des "Web of Trust". Die Anleitung setzt den Einsatz von PGP Versionen ab 6.5.3 voraus, die RSA-Keys erzeugen können. Der Einsatz älterer Versionen ist aus Sicherheitsgründen - Stichwort: Drittverschlüsselung über den ADK (Additional Decryption Key) - nicht zu empfehlen. Der GNU Privacy Guard ist ein vollwertiger PGP-Ersatz, bietet sogar Verbesserungen, Erweiterungen, zusätzliche Sicherungsmechanismen und entspricht weitestgehend dem OpenPGP Standard RFC 2440. - PGP-Versionen. Installation. Einstellungsoptionen. Schlüsselerzeugung. Verschlüsselung einer E-Mail. Signierung eines Textes. Entschlüsselung. Anforderung von Public Keys anderer Personen. Funktionsweise des Sicherheitssystems, Zertifizierungsstellen. Links und weitere Anleitungen. - Kritik an PGP 7, das die Anleitung nicht mehr unterstützt. (VAB) [13.04.2001]

Klick! Die Norton Personal Firewall : [NPF] ; formerly known as Atguard-@Guard
von Kai Raven. - Vers. 1.0. - Tab-. Ill., graph. Darst. - [Moers?], 2000
Anleitung für die manuelle Konfiguration. Einleitend Basisinformationen über das Funktionieren von Netzwerken, darunter Liste der Dienste und Ports sowie Kontrollnachrichten, die via Internet Control Message Protocol (ICMP) im Verbund der Gateways, Ziel- und Ursprungshosts eingesetzt werden. Eine Firewall besteht im Grunde aus einem Regelwerk, das ein- und ausgehende Verbindungen erlaubt oder verweigert, wobei die Anleitung der Regel folgt, daß die Firewall alles verbietet, was nicht ausdrücklich erlaubt wurde. Konfiguration der Sicherheitskategorien Sicherheit und Datenschutz. Kernkonfiguration der Optionen. Erstellung und Pflege von Firewall-Regeln für alle Programme, mit denen ein Kontakt mit dem Internet erfolgt. Dabei Fallunterscheidung, ob alle IP-Adressen der Name-Server des Providers bereits vorliegen oder nicht. - Links zu nützlicher Software und zu Informationsseiten über Firewalls. [09.04.2001]

Klick! Methoden zur Leistungsbewertung von Internet-Zugangspunkten
vorgelegt von Martin Horneffer. - 137 S. : Tab., graph. Darst.
89 Lit. - Köln, Univ., Diss., 2000
Bei der Wahl eines Internet-Service-Providers (ISP) steht der Kunde vor dem Problem, einen Anbieter mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis für seinen spezifischen Bedarf zu finden. Die Arbeit definiert Meßgrößen und entwickelt und untersucht Meßmethoden, mit denen eine Leistungsbewertung eines Internet-Zugangspunktes - der Netzverbindung zwischen dem ISP und weltweit verteilten Servern - möglich ist. Nicht Gegenstand sind die Serverperformance und die Bandbreite des Zugangs zum ISP. Es wird eine Stichprobe zugrundegelegt, die für den Bedarf einer bestimmten Personengruppe - hier die Gruppe der Internetnutzer der Universität Köln - mit guter Näherung das ganze Internet repräsentiert. Die Lösung der Aufgabe besteht aus einer Methode, automatisch Listen geeigneter Internet-Hosts zu erstellen, einem Meßverfahren, das auch bei Messungen vieler, weltweit verteilter Hosts effizient arbeitet und keine spezielle Kooperation der Gegenseite erfordert, einer Interpretation der gemessenen Größen, die für die Performance verschiedener Internet-Anwendungen für den Endnutzer verständliche Aussagen liefert. Die Methoden sind nur für große Internet-Kunden wie die Univ. Köln oder ISPs selbst praktikabel. - Grobgliederung: Andere Arbeiten; Performance Maße (Konnektivität, Paketlaufzeit, Paketverlust, Statistische Größen); Auswahl der zu untersuchenden Hosts; Messungen mit UDP-Echo-Paketen; Messungen mit TCP-Syn-Paketen; Performance der Anwendungsschicht; Empirische Validierung. (VAB) [31.03.2001]

Klick! Query a site using SSL
Netcraft. - Bath, 2001
SSL (Secure Socket Layer), ein von Netscape entwickeltes Protokoll für verschlüsselte Datenübermittlung via TCP/IP. Als Rechercheergebnis werden angezeigt: Daten zum Inhaber des Zertifikats, Gültigkeitsdauer des Zertifikats, Information über den Aussteller des Zertifikats, Angaben zur unterstützten Verschlüsselungstechnik. [24.02.2001]

Klick! Netcraft website finder
Netcraft. - Bath, 2001
Suche nach Domain-Namen, für die dann folgende Daten ausgegeben werden: vom Host verwendetes Betriebssystem, verwendeter Web-Server, Zeit seit dem letzten System-Neustart, Datum der letzten Änderung, IP-Adresse, Inhaber, die am längsten bei dem Inhaber gehosteten Websites. Außerdem: Verzeichnis der Hosts mit den längsten durchschnittlichen Zeiten seit dem letzten Neustart, unter Angabe u. a. auch der Zahl der gehosteten Websites. Verzeichnis der Websites mit den längsten durchschnittlichen Zeiten seit dem letzten Neustart, unter Angabe u. a. auch des Inhabers des Hosts. - Die Zugänglichkeit des Systems kann nicht erfaßt werden. Auch besteht keine direkte Beziehung zwischen der Zeit seit dem letzten Neustart und der Zugänglichkeit, da manche Webhoster zur Lastverteilung mehrere Rechner einsetzen, die im Falle des Reboots eines der Rechner die Requests beantworten. Für häufig nachgefragte Sites wird die Entwicklung der Daten über einen bestimmten Zeitraum hinweg angezeigt. Dadurch läßt sich ggf. auch eine Korrelation zwischen einem Neustart und dem Wechsel des Betriebssystems, Servers oder Inhabers beobachten. (VAB) [24.02.2001]

Klick! Go To Java 2 : Handbuch der Java-Programmierung
Guido Krüger. - 2. Auflage, HTML-Version 2.0. - Reading, Mass. : Addison-Wesley, 2000. - Tab., Ill.
Erscheint auch gedruckt und auf CD-ROM
Lehr- und Nachschlagewerk für Einsteiger und Fortgeschrittene. Zugrunde liegt die Version 1.3 des Java Development Kit. 49 Kapitel, über 400 Beispielprogramme. - Java ist eine objektorientierte Programmiersprache, deren Syntax sich so weit wie möglich an die Sprachen C und C++ anlehnt, von denen sie sich im Detail allerdings stark unterscheidet. Java eignet sich auch für größere Projekte und anspruchsvolle Aufgaben. Über das Applet-Tag lassen sich Java-Programme in HTML-Dateien einbinden; Browser wie Netscape Navigator, Sun HotJava oder Microsoft Internet Explorer verfügen über einen Java-Interpreter. Die Laufzeitbibliothek ermöglicht es, portable Programme mit GUI-Fähigkeiten auszustatten. Umfangreiche Klassenbibliothek. Java erfordert ein nicht zu unterschätzendes Maß an Einarbeitungszeit, wenngleich es einfacher als C oder C++ zu beherrschen ist. Sowohl im Server- als auch im Client-Bereich ist ein Trend zu Java zu beobachten. Wenngleich Prognosen natürlich nicht möglich sind, spricht das derzeitige Entwicklerinteresse dafür, daß die Sprache auch langfristig erfolgreich sein wird. [01.01.2001]

Klick! Java Einführung : Kursunterlage
Hubert Partl. Universität für Bodenkultur Wien, Zentraler Informatikdienst. - Vers.: November 2000. - Wien, 2000
Nebst Musterlösungen der Übungsaufgaben
Beschreibt die wichtigsten Eigenschaften von Java ab der Version JDK 1.1., die für die meisten Anwendungen benötigt werden. Grobgliederung: Grundlagen: Was ist Java?; Software und Online-Dokumentation; Syntax und Statements; Objekte und Klassen; Fehlerbehandlung (Exceptions). - User-Interfaces: Graphical User Interfaces (GUI); Applets; Threads. - System-Interfaces: Ein-Ausgabe (IO); Networking; System-Funktionen; Datenbanken. Links. [30.12.2000]

Klick! HTML-Einführung
Hubert Partl. Universität für Bodenkultur Wien, Zentraler Informatikdienst. - Vers. 99.12. - Dezember 1999. - Wien, 1999
Enth. bereits Bemerkungen zu Besonderheiten von XHTML, das HTML4 ablösen wird. Grundlagen zum Veröffentlichen im WWW. Textelemente von HTML. Hypertext-Links. Bilder und Töne. Layout und Spezialeffekte. Zukunft (XML, XHTML, MathML, CML, WAP und WML für Handys). Links zu anderen HTML-Beschreibungen und -Informationen, Listen von WWW-Servern weltweit und Suchhilfen. Index der HTML-Befehle. [30.12.2000]

Klick! XHTML Basic : recommendation
W3C. Ed.: Mark Baker ... - 19 December 2000. - Cambridge, MA, 2000
8 Lit.
Der Dokumenttyp umfaßt das Minimum an Modulen, das bei einem XHTML-Dokumenttyp vorausgesetzt wird, und ist für kleine Endgeräte wie z. B. Mobiltelephone, Pager, KFZ-Navigationssysteme geeignet, die nicht die vollen HTML4-Möglichkeiten implementieren können. Beinhaltet darüber hinaus Bilder, Formulare, Tabellen, Objektunterstützung und kann durch zusätzliche Module erweitert werden. [30.12.2000]

Klick! XHTML 1.0 : the Extensible HyperText Markup Language ; a reformulation of HTML 4 in XML 1.0 ; recommendation
W3C. Authors: Steven Pemberton ... - 26 January 2000. - Cambridge, MA, 2000
10 Lit.
Die DTD (Document Type Definition) ist sowohl für die Verwendung für XML-konforme Dokumente als auch für die Nutzung unter HTML4- und XHTML-basierten Anwendungen gedacht, sofern bestimmte Richtlinien eingehalten werden. Damit steht Inhalteanbietern im Internet zugleich auch die XML-Welt offen. Auf der Basis von XHTML 1.0 lassen sich Dokumenttypen definieren, die XHTML erweitern und einen Subset von XHTML bilden. Gedacht ist an die Definition von Modulen nebst Regeln zu deren Verknüpfung. Auf diese Weise läßt sich XHTML an die Bedürfnisse von verschiedenen Anwendergruppen anpassen. In Dokumentprofilen soll festgehalten werden, welche Voraussetzungen zur Verarbeitung eines Dokumenttyps erfüllt sein müssen. Chemiker und Mathematiker beispielsweise können auf der Basis von Standard-HTML ergänzt durch auf ihre Bedürfnisse abgestellte Erweiterungen spezielle Profile bilden. (VAB) [30.12.2000]

Klick! Netzwissenschaft
Reinhold Grether. - Konstanz, 2000
Erschließt international die Infrastruktur einzelwissenschaftlicher Forschungen zum Internet unter Einbeziehung nicht nur technischer Netze, sondern aller Aspekte des Netzwissens: Medienwissenschaft, Online-Kommunikation, E-Commerce, Internetpolitik, Online-Recht, Netzkunst, Netzkultur, Informationsgesellschaft, Globalisierung, Lernen im Internet, Wissenschaften, Kultur, Politik im Internet u. v. m. Wenn sich Netzwissenschaft derart etabliert, wäre sie neben der Reflexionswissenschaft und Anwendungswissenschaft der dritte Pfeiler des Wissenschaftssystems. Rubriken: Links zu Homepages von Wissenschaftlern, desgl. von Netzkünstlern, Netzkunst-Projekten, Publizisten. - Links zu Homepages von Konferenzen der Jahre 2000 und 2001. - Neuerscheinungen seit 1999, Links zu weiterführender Information (Website des Autors, Rezensionen u. a.). - Online-Zeitschriften. - Institute. - Projekte. - Materialien aus einem Seminar, darunter Thesen zur Methodologie der Netzwissenschaft. - Eigene Texte d. Verf.: Studien zu Bild / Schrift / Text und zu Globaliserung / Weltkultur, Arbeiten zur Netzwissenschaft und Netzkultur, abgeschlossene Bibliographien: Medienanthropologie, Bieresch-Bibliographie, Weltkultur, Text und Bild. [19.11.2000]

Klick! EDV- und Bürodienstleistungen
Katrin Pieschel ; Steffen Paech. - Last updated: 27.09.2000. - Berlin, 2000
Das junge Unternehmen bietet ein breites Dienstleistungsspektrum aus einer Hand. Dazu gehören u. a.: Programmierung von individuellen Aufgaben, professionelles Web-Design, Datenbankaufbau, -pflege und -betreuung, professionelle Graphik-, Audio- und Videobearbeitung. - Büroservice, -organisation und Buchhaltung, Erstellung von Handbüchern, Präsentations- und Schulungsunterlagen, Corporate Identity (Brief-, Dokument- und Faxvorlagen). - Kompetente und umfassende Bibliotheksberatung (EDV-Einsatz, Pflichtenheft, Internetpräsenz). Katrin Pieschel stellt damit ihre Kompetenz, die sie durch die langjährige Beratungstätigkeit beim (Ehemaligen) Deutschen Bibliotheksinstitut erworben hat, weiterhin den Bibliotheken zur Verfügung. (VAB) [04.11.2000]

Klick! XML-Tutorial.de : das XML-Portal in Deutschland
Daniel Bartels Internetagentur. - Heilbronn, 2000
Links zu Internetquellen zu XML, darunter deutschsprachigen Einführungen. [02.11.2000]

Klick! Firewall Handbuch für LINUX 2.0 und 2.2
Guido Stepken. - Vers. 3.0, 30. August 1999. - O. O., 1999
Enth. sowohl Handbücher als auch allgemeine Information, außerdem Hintergrundwissen aus Sicht eines Hackers/Crackers, das man zum Aufbau einer Sicherheitsarchitektur benötigt: Aufbau der LINUX Firewall mit ipfwadm, dargest. auf der Basis von RedHat 5.2/6.0. - Überprüfung der Firewallregeln. - Aufbau eines LINUX ISDN Firewall-Routers: die konsequente Umsetzung der Firewallregeln auf das ISDN Interface. - Aufbau einer Firewall mit der Linux 2.2 Kernel Firewall ipchains. - Fernwartung einer LINUX Firewall. - Die SINUS Firewall-1 (in LINUX-Distributionen unter dem Namen "SF" enthalten). - SINUS Firewall Installation. - Allgemein: Architektur von Firewalls. - Filterregeln, Übersicht über alle häufig eingesetzten Protokolle, ACK Bits und Portnummern. - Firewall mit bastion host und DMZ. - Firewall mit Screened Host Architektur. - Firewall Tuning. - Grundlagen zur Installation von Linux. - Hackers Guide oder was man über Cracker wissen muß. - Trojanische Pferde. - Makroviren (Melissa etc.). - Sicherung von SQL-Datenbanken. - Aufbau von VPNs unter LINUX. - Erstellung einer Security Policy. - PERL Sicherheit bei WWW-Servern. - Firewall Auditing. - Die GRAPHICAL Firewall. [08.09.2000]

Klick! Network Solutions" WHOIS
Network Solutions, Inc. - Herndon, VA, 2000
Datenbank von Second-Level-Domains (.com,.net,.org,.edu). Suche nach Domainnamen sowie unter Eingabe der Feldkennung nach Handle, Name, Mailbox, Person, Host, Organisation, Server. [01.09.2000]

Klick! XML in der Praxis : professionelles Web-Publishing mit der Extensible Markup Language
von Henning Behme und Stefan Mintert. - Hannover ; Bochum/Dortmund, 1998
78 Lit.
XML ist eine Teilmenge von SGML, HTML ist eine SGML-Anwendung, eine feste Dokumenttyp-Definition (DTD). XML erlaubt im Unterschied zu HTML die Definition beliebig vieler eigener Dokumenttypen. So lassen sich in XML beliebig viele Sprachen wie HTML definieren: XML ist SGML für das WWW. Die Stilsprache für XML soll XSL, von den Funktionen her eine Online-Variante DSSSL, werden, allerdings lassen sich auch die ursprünglich nur für HTML gedachten CSS auf XML anwenden. XML ist nicht nur flexibler als HTML, die Elemente in XML-Dokumenten lassen sich - samt ihrer Struktur - auch leichter in einem objektorientierten Datenbanksystem abbilden. Aus dem Inhalt: Die Wurzeln von Hypertext und XML, Elemente eines Text-Dokuments. Zum praktischen Einsatz von XML. Beschreibung der XML-Syntax. Die gegenüber HTML erweiterten Hyperlink-Features. DSSSL-Stylesheets. Erstellung einer DTD. Beispiele für die Arbeit mit XML: von der Strukturbeschreibung bis hin zur Formatierung. Anh.: Deutsche Übersetzung der Syntax-Spezifikation vom XML 1.0. - Auf einer gesonderten Website wird über die neueren Entwicklungen informiert. [30.08.2000]

Klick! Orientierungshilfe zu Datenschutzfragen des Anschlusses von Netzen der öffentlichen Verwaltung an das Internet
erstellt vom Arbeitskreis Technik der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder. - Überarb. Fassung vom Mai 2000, letzte Änderung am 26.07.2000. - Berlin, 2000. - Graph. Darst.
13 Lit.
Die Orientierungshilfe will den für den Betrieb von Netzen der öffentlichen Verwaltung Verantwortlichen deutlich machen, mit welchen Risiken für die Sicherheit der "internen" Netze bei einem Anschluß an das Internet zu rechnen ist und wie diese Risiken begrenzt werden können. Grobgliederung: Vorbereitung und Planung (Nutzungs- und Anschlußmöglichkeiten, Kommunikations- und Risikoanalyse u. a. eingehend auf protokollimmanente Sicherheitsrisiken und Risiken bei einzelnen Internetdiensten); Firewall-Systeme; Zulässigkeit von Protokollierung und Inhaltskontrolle mittels einer Firewall; Auswahl und Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen; Betriebsphase. [23.08.2000]

Klick! iGuide : Israeli Internet Guide
John Neystadt and Nadav Har"El. - O. O., 2000
1. Nach Sachgebieten gegliederter Führer zum israelischen Internet. - 2. Technischer Führer: Alphabetisch sortiertes Verzeichnis von Domainnamen. Suche nach der Anschrift der Domaininhaber über Domainnamen [allerdings war hier keine der Testrecherchen erfolgreich]. Internet-Statistik. [31.07.2000]

Klick! Russian internet guide
by John Neystadt. - Report generated 15 Jan 2000. - O. O., 2000
Alphabetisch sortiertes Verzeichnis von Domain-Namen. Gesondertes Verzeichnis der Neueinträge der letzten beiden Monate. Möglichkeit zur Freitextsuche im Datenbestand. Suche nach der Anschrift der Domaininhaber über Domainnamen [allerdings war hier keine der Testrecherchen erfolgreich]. Links zu Informationsangeboten zum russischen Internet, darunter Trace-Route-Informationen. [31.07.2000]

Klick! Root-zone whois information : index by TLD code
The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers. - Updated 22-July-00. - Marina del Rey, CA, 2000
Anschrift, Kontaktperson, URL der Registrierungsdienste zur Vergabe der Top-Level Domains nach Ländercode. [23.07.2000]

Klick! The Accredited Registrar Directory
United States Department of Commerce. - Last updated 2/16/2000. - Washington, DC, 2000
Updated frequently
Internationales Verzeichnis von Dienstleistern, die die ICANN-Zulassung haben, .com-, .net- and .org-Domainnamen zu vergeben, und auch gegenwärtig solche Registrierungen vornehmen. Alphabetisches Verzeichnis, Verzeichnis nach Sitzort, Verzeichnis nach unterstützten Sprachen. [23.07.2000]

Klick! uwhois.com : the universal "who is" for internet domains
UWHOIS, INC. - Wilmington, Deleware, 2000
Weltweite Suche nach Informationen zu Domain-Inhabern sowie Internet-Service-Providern und Endnutzer-Einrichtungen, denen IP-Adreßraum zugeteilt bzw. weiter übertragen wurde. Recherche über den Domainnamen oder die IP-Adresse. Bei der Suche wird auf die jew. zuständige Registrierungsdatenbank zugegriffen. (VAB) [23.07.2000]

Klick! DENIC-Datenbank / Whois-Suche : Suche nach Domaindaten in der DENIC-Datenbank
DENIC eG Domain Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft. - Frankfurt am Main, 2000
Verzeichnet Name und Anschrift des Domain-Inhabers, Nameserver, Name und Adreßdaten der Ansprechpartner, NIC-Handle u. a. Recherche nach Domainnamen. [23.07.2000]

Klick! Database Text Search / Réseaux IP Européens Network Coordination Centre
Amsterdam, 2000
Reine Volltextsuche, empfohlen, wenn eine Suche nach IP-Adressen nicht möglich ist bzw. zu keinem Ergebnis führte. Nach IP-Adressen kann hier nicht gesucht werden. Die RIPE-Datenbank verzeichnet Internet Service Providern zugeteilten IP-Adreßraum, an Endnutzer-Einrichtungen übertragenen Adreßraum, Domain-Namen, Routing-Information, Name und Adreßdaten der Institution, die eine IP-Adresse nutzt, Name und Adreßdaten des Verantwortlichen für den Betrieb eines Netzwerks oder Routers. Daten deutscher Domains sind seit dem 28.06.2000 nicht mehr Bestandteil der RIPE-Datenbank. (VAB) [23.07.2000]

Klick! Query the Ripe Whois Database
Réseaux IP Européens. - Amsterdam, 2000
Recherche nach IP-Adressen. Die Datenbank verzeichnet Internet Service Providern zugeteilten IP-Adreßraum, an Endnutzer-Einrichtungen übertragenen Adreßraum, Domain-Namen, Routing-Information, Name und Adreßdaten der Institution, die eine IP-Adresse nutzt, Name und Adreßdaten des Verantwortlichen für den Betrieb eines Netzwerks oder Routers. Daten deutscher Domains können hier auch recherchiert werden, sie sind seit dem 28.06.2000 jedoch nicht mehr Bestandteil der RIPE-Datenbank; stattdessen wird auf die Datenbank des whois.denic.de zugegriffen. (VAB) [23.07.2000]

Klick! Empfehlungen zur Konfiguration und zum Aufbau eines IPv6-Netzes : ein Überblick über IPv6 und der Aufbau des Test- und Demonstrationsnetzes im FFM für das neue Internet Protokoll IPv6
Wolfgang Lauffher. Forschungsgesellschaft für Angewandte Naturwissenschaften/Forschungsinstitut für Funk und Mathematik, Arbeitsgruppe Kommunikation. - 1999-03-02. - Wachtberg, 1999. - Tab., graph. Darst.
37 Lit.
Überblick über IPv6, IPv6-Adressierung. IPv6-Automatismen. Das Test- und Demonstrationsnetz, 6bone. Erfahrungen mit dem Aufbau des Testnetzes und der Interoperabilität. Informationen zum 6bone, Installations- und Konfigurationshinweise. - Durch die Verfügbarkeit erster Implementierungen von IP-Security und Mobile-IP wird IPv6 sicher attraktiver sein als das bisherige IPv4. Der um ein Vielfaches vergrößerte Adreßraum stellt alle Möglichkeiten zur Verfügung, mit denen sowohl große als auch kleine gut strukturierte Netze aufgebaut werden können. Mit der eingearbeiteten Unterstützung für multimediale Anwendungen, z. B. Quality of Service, auf die in diesem Bericht nicht eingegangen wird, ist IPv6 sicherlich ein Protokoll für die Zukunft. (Aus dem Inhalt und der Zusammenfassung) [22.07.2000]

Klick! Provisional IPv6 Assignment and Allocation Policy Document
Asia Pacific Network Information Centre ; American Registry for Internet Numbers ; Réseaux IP Européens Network Coordination Centre. - Date Published: July 20, 1999. - Amsterdam, 1999
Beschreibt das Registrierungssystem für den IPv6-Adreßraum. Ebenso wie die Vergabe von IPv4-Adressen erfolgt die der IPv6-Adressen in hierarchischer Form. Will zum Verständnis und zu einer konsistenten Anwendung der jeweiligen Verantwortlichkeiten und Verfahren auf den Hierarchieebenen (IANA, regionale Internet-Registrierungsstellen, Internet Service Provider, Dienstleister für Endnutzer) beitragen. [22.07.2000]

Klick! Einführung in TCP/IP
Heiko Holtkamp. Technische Fakultät, Universität Bielefeld, AG Rechnernetze und verteilte Systeme. - 18. Juni 1997, letzte Änderung 1999-10-03. - Bielefeld, 1999. - Tab., graph. Darst.
Die Arbeit ist nicht als statisch gedacht, sondern soll weiterhin ergänzt und verbessert werden. - 41 Lit.
Die TCP/IP-Protokoll-Architektur im Detail. - Die Zukunft: Internet Protocol Version 6: Ziele der Änderung des Internet-Protokolls, Beschreibung (noch nicht abgeschlossen) orientiert an RFC 2460 [Internet Protocol, Version 6 (IPv6) Specification, Dec. 1998]. Der Hauptgrund für die geplante Protokolländerung ist die Notwendigkeit der Erweiterung des Adreßraums. Daneben soll mit dem neuen Protokoll den Anforderungen entsprochen werden, die der Wandel des Internets von einem "Spielplatz für Akademiker" zu einem weltweiten Informations- und Unterhaltungssystem mit sich bringt. [22.07.2000]

Klick! liti : Literaturliste Internet
ULB Münster. Das LITI-Team: Markus Bremer ... - (Letzte Aktual.: 04.05.2000). - Münster, 2000
Annotierte, bewertende Bibliographie zum Thema Internet, derzeit 1 186 Titel. Einstieg über eine Sachgliederung; sowohl technische Aspekte als auch Internet als Medium. Ziel, alle verfügbaren deutschen Internetbücher zu verzeichnen, berücksichtigt aber auch englischsprachige Literatur. Auf weiterführende Information im Internet zu einem Titel ist ggf. ein Link gesetzt. Möglichkeit zur Volltextsuche. [22.07.2000]

Klick! TradeDoubler : verdienen Sie noch heute Geld mit Ihrer Website!
Berlin, 2000
Für jeden, der auf seiner Website Werbung (Banner oder Text-Empfehlungen) schalten will; TradeDoubler vermittelt dazu die Partner. Auch dieser Hinweis hier ist eine solche Werbung. Und so funktioniert das: Sie lassen sich online mit Ihrer Website registrieren, erhalten per E-Mail Ihr Kennwort, suchen sich aus dem Angebot von TradeDoubler zu Ihrer Website passende Werbepartner aus, bauen mit ganz normalem HTML-Code die Links ein - und schon wird jeder Klick registriert. Den URL, der Ihre individuellen Daten mit beinhaltet, und Banner finden Sie auf der Infoseite ihres Partners. Sollte der Partner Ihre Website als für sich unpassend erachten, müßten Sie den Link wieder entfernen. Vergütet werden Klicks, Kontakte und/oder Kaufabschlüsse, die von Ihrer Website aus getätigt werden. Beispiele: Primus-Auktion, 0,25 Euro (0,50 DM) pro Besucher, 5 Euro (10 DM) pro Registrierung; B2B-Site, Mercateo.com, 0,20 Euro (0,40 DM) pro Besucher; Valentins, 0,20 Euro (0,40 DM) pro Besucher; Primus-Media, 0,25 Euro (0,50 DM) pro Besucher; Clickfish, 0,10 Euro (0,20 DM) pro Besucher; PrimusTronix, 0,20 Euro (0,40 DM) pro Besucher, 2,50 Euro (5 DM) für jede Anmeldung, 3% des Kaufpreises für jeden Kaufabschluß. Wenn Ihr Werbepartner inhaltlich gut zu Ihrer Website paßt, erhöhen Sie zugleich auch deren Informationswert. [19.07.2000]

Klick! SELFHTML : HTML-Dateien selbst erstellen
Autor: Stefan Münz. - Version 7.0 vom 27.04.1998. - München, 1998
Beschreibt den Sprachstandard 4.0 von HTML, ferner die sog. "Netscape-Extensions" und die Microsoft-Erweiterungen zu HTML. Die Dokumentationen zu CSS Style-Sheets, JavaScript und CGI/Perl verstehen sich als Ergänzungen zu der HTML-Dokumentation. Neben der reinen Dokumentation enthält das Dokument Hintergrundwissen rund um das Thema Web Publishing sowie Tips für Grafiken und zum Verwalten eigener WWW-Projekte. Die Dokumentation ist eine Mischung aus Referenz und Tutorial. Will den heute und in nächster Zukunft relevanten HTML-Sprachbestand und seine Ergänzungssprachen beschreiben. Einige Kapitel haben eher einführenden Charakter, andere sind eher zum reinen Nachschlagen gedacht. Erklärtes Ziel ist es, Menschen Mut zu machen, das, was sie zu sagen haben, selbst im WWW zu publizieren und dadurch aktiv an der World Wide Web Revolution teilzunehmen. (Gek. aus "Hinweise zum Dokument"). - Unter "SELFHTML aktuell" Informationen über SELFHTML, Forum, Chat, Links zu den Themen HTML/XML, CSS/XSL, JavaScript/Dynamic HTML, CGI/Perl/Server-Programmierung, Grafik/Multimedia/Projektmanagement, Leserbeiträge zu SELFHTML, Web-Tools. [29.01.2000]

Klick! Linux ISDN HOWTO : Einrichtung eines Internet-Zugang-Rechners mit ISDN4Linux ; eine praxisorientierte Beschreibung mit Übungen
Klaus Franken. - v1.5, 26. Mai 1999. - O. O., 1999
Geht von Grundannahmen aus, die bei Privatanwendern und kleinen Firmen mit privatem Internet-Zugang zutreffen. Achtet darauf, daß bei vollem Internetzugang die Telephonkosten möglichst gering gehalten werden. Adressaten sind ISDN-Einsteiger und solche mit ersten Erfahrungen, die sich jetzt auch für die weitere Konfiguration des Gesamt-Systems (z.B. Mailsystem, Firewalls, etc.) interessieren. Linux-Grundkenntnisse werden vorausgesetzt. Das Tutorium benutzt S.u.S.E. Linux 5.2, das Tools und Konfigurationsscripte enthält, die eine abstraktere Konfiguration der ISDN-Verbindungen erlauben. Die Benutzung anderer Distributionen ist möglich. Beschrieben wird der Weg über die Scripte und zur Referenz der manuelle Weg. Stellt für weniger erfahrene Leser auch Grundlagen wie z. B. Routing oder das Konfigurieren spezieller Anwendungen, z. B. Mailaustausch dar. Hinweis auf Mailinglisten zu isdn4linux. Linkliste. (VAB) [29.01.2000]

Klick! Dr. Web : Know-how für Webworker
ideenreich.com. Verantwortlich: Sven Lennartz. Betreut und geschrieben von Michael H. Ragwitz ... - 29. Januar 2000. - Ahrensburg, 2000
Wird täglich aktualisiert
Tips und Tricks zum Gestalten und Betreiben einer eigenen Internetseite oder Homepage. Die verständlich geschriebenen, auch kritisch gehaltenen Artikel greifen eine große Bandbreite an Themen auf, z. B. Feinheiten von HTML, Cascading Style Sheets (CSS), Javascript, Paßwortschutz, Domainnamen, Logfiles, Webdesign, Geld Verdienen mit der Website, Werbung für die Website. Außerdem Angebot an Ressourcen (Farbcodes, CSS-Befehle ...), Linkliste, Surftips, Vorstellung von Softwareprodukten, Newsletter mit derzeit über 23.600 Abonnenten. Adressaten sind Web-Designer, Webmaster, Webworker, Agenturen, Firmen mit WWW-Projekten in Eigenregie und private Homepageautoren. (VAB) [29.01.2000]

Klick! Das Internet-Wörterbuch
München : Langenscheidt, 1999
Über 1 400 v. a. Internet-spezifische, aber auch allgemeine Computer-Begriffe werden leicht verständlich erklärt. [29.12.1999]

Klick! Internet-Magazin
Red.: Hermann Straubinger ... - Poing : WEKA Computerzeitschriften-Verl.
Erscheint monatlich. - 1999,Juni -
Schwerpunktmäßig praxisorientierte Beiträge zu Hard- und Software sowie Dienstleistungen rund um das Internet. Auch Surftouren zu ausgewählten Sachthemen. In jedem Heft Links zu vier bis fünf "Homepages des Monats". News. Nur ein Teil der Beiträge ist im Volltext verfügbar. (VAB) [18.11.1999]

Klick! Internet intern : Online-Magazin
Hrsg.: Wolfgang Bleh. - Allendorf/Ts.
Erscheint wöchentlich. - 1996 -
Kurze Reportagen und Nachrichten rund ums Internet, aus dem Internet. Neue Angebote im WWW. (VAB) [27.09.1999]

Klick! Einführung zu Internet und Online : Geschichte, einzelne Dienste, neueste Entwicklungen, Trends, Prognosen u. ä.
R. Porstmann. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek. - 26.8.99. - Göttingen, 1999. - (Inonbib : Information)
Laufend aktual. - Zahlr. Lit.
[20.09.1999]

Klick! Internet : Online-Bibliographie ; inonbib ; "Alles rund um Internet / Online" ; Literatur, Informationen, Adressen, Links, Software, Hardware, Tests u. ä.
R. Porstmann. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek. - 29.7.99. - Göttingen, 1999
Verzeichnet gedruckte und online zugängliche Quellen. Mehrstufig thematisch gegliedert, z. Z. 220 Hauptgruppen und ca. 570 Einzeldateien. Auch formale Untergliederung. (VAB) [19.09.1999]

Homepage NEU!: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de. Alt: http://bibliothek.freepage.de

Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |