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Konstruktivismus

Klick! Der Radikale Konstruktivismus nach Ernst v. Glasersfeld
von Daniel Stoller-Schai. Fachstelle für Weiterbildung, Universität Zürich. - Letzte Änderung: 21.1.98. - Zürich, 1998
23 Anm. - 7 Lit.
Kurze Biographie Glasersfelds, geb. 1917, Begründer des Radikalen Konstruktivismus. - Skizzierung der Grundannahmen des Konstruktivismus: es gibt keine ontologische Realität; strikte Ablehnung der Abbildtheorie, Viabilität als Begriff von Wahrheit: eine Realitätskonstruktion ist dann viabel, wenn sie paßt, das heißt, wenn sie zum erfolgreichen Überleben einer Spezies oder eines Subjekts beiträgt; Wissen kommt nie von außen, es beruht grundsätzlich auf eigener Erfahrung, auf den eigenen Konstruktionen. - Zu den Wurzeln des Konstruktivismus; sie liegen in der Epistemologie, den auf der Auseinandersetzung mit der "Italienischen Operationistischen Schule" basierenden sprachanalytischen Forschungen, Piagets genetischer Entwicklungspsychologie, den kybernetischen Auffassungen von Selbstregulierung und Information. Einige prägnante Zitate. (VAB) [17.10.1999]

Klick! Radical constructivism
by Alex Riegler. - Last update: 30 Sep 99. - Wien, 1999
Derzeit 418 Links mit Annotationen. Gliederung: Internetressourcen zu Vertretern des Radikalen Konstruktivismus, überw. Links direkt zu einzelnen Arbeiten im Volltext: Heinz von Foerster, Humberto Maturana, Ernst von Glasersfeld, Gordon Pask, George Kelly, Jakob von Uexküll, Websites zu 26 weiteren Wissenschaftlern. - Homepages von 18 Organisationen und Institutionen. - Definitionen. - Links zu Volltexten von 127 Einzelbeiträgen. - 86 online zugängliche Bücher oder Kapitel aus Büchern. - 5 Online-Zeitschriften. - 10 Dokumente zur Anwendung des Konstruktivismus im Bildungsbereich. Links zu Linksammlungen, Tagungen, Verschiedenes, Mailing-Liste. (VAB) [17.10.1999]

Klick! Der radikale Konstruktivismus als philosophische Erkenntnistheorie
by Josef Größchen. - 17.05.1999. - Koblenz, 1999
22 Lit.
Eine erste Einführung in den Radikalen Konstruktivismus, wie ihn u. a. Heinz v. Foerster, Ernst v. Glasersfeld, Paul Watzlawick vertreten. Es gibt keine vom Beobachter unabhängige Wirklichkeit, der Mensch konstruiert seine Wirklichkeit selbst. Diese Auffassung stützt sich auf Erkenntnisse der neurobiologischen Forschung, denen zufolge Nervenzellen lediglich die Intensität einer Erregung codieren, nicht aber deren Art und Herkunft. "Gehirne - so lautet meine These - können die Welt grundsätzlich nicht abbilden; sie müssen konstruktiv sein" (Gerhard Roth). Anders als die traditionelle Erkenntnistheorie geht der Radikale Konstruktivismus somit nicht von einer Trennung von Subjekt und Objekt aus. Diese erkenntnistheoretische Grundannahme hat Konsequenzen für den Wahrheitsbegriff und Wirklichkeitsbeweis, die Ethik, Wissenschaftstheorie, Lerntheorie. (VAB) [17.10.1999]

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Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |