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Systematikgruppen, Teil:

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Hochschule, Universität

Siehe auch Klick! Ausbildung und Beruf / Studium

Klick! HIS-Kurzinformationen
Hrsg.: HIS-Hochschul-Informations-System. Red.: Barbara Borm. - Hannover
A.
1998 -
Berichte und Untersuchungsergebnisse zur Hochschulpolitik und Hochschulverwaltung sowie Ergebnisse der Studentenforschung. [24.07.2001]

Klick! Auswahlgespräche mit Studienbewerbern : Handreichung für die Hochschulen
Hrsg.: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Verfasser: Günter Trost ; Silvana von Hayn. - Berlin, 2001. - 53 S. : Tab.
15 Lit.
Angesichts der Bedeutung der Bildung und Ausbildung für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wird ein an Leistungskriterien orientiertes Instrument zur Studienplatzvergabe benötigt. Dies dient auch der Profilbildung von Hochschulen, die ihr Angebot transparent machen müssen und in eigenen Auswahlverfahren die in ihr Profil passenden Studierenden aussuchen. Die 4. Novelle des Hochschulrahmengesetzes sieht ab WS 2000/2001 in Fächern mit Zulassungsbeschränkung hochschuleigene Auswahlverfahren für einen Teil der Studienplätze auch vor. Vollständiger Ablauf des Zulassungsprozesses aufgrund von Auswahlgesprächen. Hinweise zur Qualitätssicherung der Auswahlgespräche sowie Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Gespräche. Im Einzelnen u. a.: Festlegung von Anforderungen an die Studierenden, Elemente des Auswahlgesprächs, Verhalten der Gesprächsführenden. Arbeitshilfen im Anhang, z. B. ein Muster der Zuordnung von Verhaltensbeispielen zu Eignungsdimensionen. (VAB) [13.04.2001]

Klick! Braintrack university index
produced and maintained by ionos GmbH. The staff: Martin Buerlimann ... - Zurich, o. J.
Über 5 500 Links zu Hochschulen in über 161 Ländern. Geographischer Zugriff, innerhalb eines Landes getrennte Listen von Universitäten, polytechnics/Technischen Hochschulen, colleges/Fachhochschulen. [01.01.2001]

Klick! Colleges and Universities
Yahoo! Inc. - Santa Clara, 2000
15 209 Links zu Hochschulen aus ca. 100 Ländern, auch einige Links zu einzelnen Seiten innerhalb einer Hochschul-Website. Geographischer Zugriff. Unter "Web directories" Links auf weitere Verzeichnisse. [01.01.2001]

Klick! Lernen im Alter als Chance bewußter Lebensgestaltung
Matthias Pfaff. Universität Dortmund. - Dortmund, 2000
Altenbildung ist kein gesellschaftlicher Luxus, sondern wahrscheinlich die Form, in der ältere Menschen sich die Teilhabe an kulturell-gesellschaftlichen wie persönlichen Wandlungsprozessen eröffnen können. Das "Dortmunder Modell" der Altenbildung geht von der These aus, daß alten Menschen eine neue gesellschaftlich relevante Funktion zukommt: sie können Pioniere einer sich entwickelnden Kultur- und Freizeitgesellschaft sein. Die Lebensphase "Alter", die es durch Lernprozesse zu gestalten gilt, kann infolge des immer früheren Endes der Erwerbsarbeitsphase 20, vielleicht 50 Jahre umfassen. Im Unterschied zu Lernprozessen, die situative Anpassungsleistungen an veränderte Lebenssituationen beinhalten, geht es hier um "transformatives Lernen", ein Infragestellen des bisherigen Selbst- und Weltbilds, wobei Grundstrukturen des Denkens und Handelns berührt werden. Lernen im Alter ist Identitätslernen, es erfordert Vergessen und Selbstbezug anstelle bloßen Anhäufens von Kenntnissen sowie Tätigkeitsbezug mit dem Ziel, die Lebenskraft für neue gesellschaftlich relevante Aufgaben, für ein berufsähnliches Engagement zu nutzen. Schließlich Spielen Lernen, um die eigenen Möglichkeiten zu erkunden. (VAB) [01.05.2000]

Klick! Forschendes Lernen mit Unterstützung neuer Kommunikationstechnologien (NKT) : ein neuer Ansatz in der Seniorenbildung
Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung, Projektbereich "Forschendes Lernen". - Ulm, 1999
Das Seniorenstudium heute darf sich nicht auf Angebotsformen beschränken, die rezeptive Wissensvermittlung zum Ziel haben. Die Methode des "Forschenden Lernens" dient dem Ziel, vorhandene Kompetenzen älterer Menschen zu aktivieren und weiterzuentwickeln, schließlich Produkte der eigenen Recherche und Reflexion z. B. in Form von Berichten, Ausstellungen und Broschüren zu veröffentlichen. Erkenntnisse aus der entsprechenden Projektgruppenarbeit an der Universität Ulm, die ein ein viersprachiges Informations- und Kommunikationssystem ("Learning in Later Life") im Internet aufbaut. Die von den Studierenden erbrachten Leistungen können - analog zum Begriff des freiwilligen sozialen Engagements - als "freiwilliges forschendes Engagement" bezeichnet werden. (VAB) [28.04.2000]

Klick! BUG-Reader : [Ergebnisse des Basiskongresses der Studierenden "Bildung und Gesellschaft", der vom 8. - 11. Januar 1998 in Berlin stattfand]
Bundesweiter studentischer Basiskongress. - Berlin, 1998
Hochschul- und, da sich Bildungspolitik nicht isoliert betrachten läßt, gesellschaftsbezogene Themen: Bildungsbegriff, Ablehnung einer neoliberalen Engführung von Wissen und ökonomischer Verwertbarkeit; Hochschulstruktur; Zugang zu Bildung; Inhalt und Organisation der Lehre, Studienordnung; Wirtschaft und Gesellschaft; Demokratie, Macht, Medien; Gesellschaftliche Gruppen (Frauen, Ausländer, Behinderte und chronisch Kranke); Organisation des Protests. Zu diesen Themen sind enthalten ein Forderungs- und Maßnahmenkatalog des Abschlußplenums nebst näherer Erläuterung der beschlossenen Thesen sowie umfangreiches Material wie Diskussionsprotokolle, Inputreferate, Ergebnispapiere, Thesenpapiere aus zahlreichen Arbeitsgruppen, die teilw. auch zu speziellen Aspekten der genannten Themen eingerichtet wurden. Als bundesweiter Basiskongreß war die Veranstaltung nicht nur für Gremienvertreter von z. B. Asten, sondern für alle Studierenden offen. (VAB) [21.02.2000]

Klick! Empfehlungen zur Einführung neuer Studienstrukturen und -abschlüsse (Bakkalaureus/Bachelor - Magister/Master) in Deutschland
Wissenschaftsrat. - Berlin, 2000. - 60 S. : Graph. Darst. - (Drs. ; 4418/00)
47 Anm.
Zielen auf die Einführung einer grundlegend neuen Studienstruktur, die auch die Aufgabentrennung von Universität und Fachhochschule tangiert. Den hochschulpolitischen Hintergrund bilden die gewandelten Anforderungen des Arbeitsmarktes an Hochschulabsolventen, die Anforderungen an die Hochschulen durch Internationalisierung, die Zunahme der Studierendenzahlen. So geht es um die Vermittlung inter- und transdisziplinärer Fähigkeiten und sog. Schlüsselqualifikationen, Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Studienstandorts Deutschland, Reduzierung der Zahl der Studienabbrecher, Verkürzung der Studienzeiten, Voraussetzungen für die Mobilität Studierender und Absolventen innerhalb der EU. Bakkalaureus-/Bachelor-Studium, grundständiges Studium zum Erwerb eines berufsqualifizierenden Abschlusses oder als Basis für die Aufnahme eines Magister-/Master- oder Promotionsstudiums. Unterscheidung forschungs- und anwendungsorientierter Magister-/Master-Studiengänge. - Anh.: Beispiele in Deutschland angebotener Bakkalaureus-/Bachelor-/Magister-/Masterstudiengän ge. - Grundstrukturen ausgewählter nationaler Hochschul- und Abschlußsysteme. (VAB) [16.02.2000]

Klick! Universitäts- und Hochschuldidaktik
Werner Stangl. Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Pädagogik und Psychologie, Abteilung für Pädagogik und Pädagogische Psychologie. - Linz, 1999. - Ill. - (Werner Stangls Arbeitsblätter)
Grundlegende Texte zu den Themen Lernziele, Kommunikation, Präsentation und Moderation in Lehrveranstaltungen, Evaluation von Lehrveranstaltungen, Möglichkeiten des Internets zur Unterstützung der Lehre, psychologische Grundlagen, Arbeiten mit wissenschaftlicher Literatur, Textinterpretation, Verständlichkeit von Texten, Begutachtung wissenschaftlicher Hausarbeiten. (VAB) [04.12.1999]

Klick! Lehren und Unterrichten
Werner Stangl. Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Pädagogik und Psychologie, Abteilung für Pädagogik und Pädagogische Psychologie. - Linz, 1997. - Ill. - (Werner Stangls Arbeitsblätter)
Grundlegende Texte zu verschiedenen Unterrichtsformen, verschiedenen didaktischen Modellen, Seminardidaktik und Präsentationsformen. Diverse Materialien zum Thema Evaluation. (VAB) [04.12.1999]

Homepage NEU!: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de. Alt: http://bibliothek.freepage.de

Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |