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Systematikgruppen, Teil:

Klick! Wirtschaftwissenschaften
Wirtschaftsgeschichte

Hier auch Geschichte und Gegenwart einzelner Unternehmen.

Klick! European Guide on Banking and Business Archives
a joint-project of the member societies of the Centre for European Business History ... - Frankfurt am Main, 2000
Verzeichnet nur Archive von Unternehmen mit nationaler Reichweite sowie professionell betreute und der Forschung zugängliche Archive. Anschrift und Ansprechpartner des Archivs, Bestandsbeschreibung, Abriß der Geschichte des Unternehmens, teilw. Literaturangaben. Zugriff über eine alphabetische Liste aller Unternehmensarchive, über Länderlisten oder durch Recherche im Namen des Unternehmens, nach dem Namen eines Ansprechpartners, in der Darstellung zur Geschichte oder in der Archivbeschreibung. [27.07.2001]

Klick! Akkumulation : Informationen des Arbeitskreises für kritische Unternehmens- und Industriegeschichte
Red.: Lutz Budraß ; Jan-Otmar Hesse. - Bochum
Erscheint zweimal jährlich
1998,11 -
Fachbeiträge zu dem jew. Sachthema eines Heftes, Informationen aus dem Arbeitskreis, Rezensionen. Deutschlandbezogen. Die Themen werden sowohl allgemein als auch bezogen auf Unternehmen oder Branchen abgehandelt. (VAB) [22.07.2001]

Klick! Kolleginnen und Kollegen für eine durchschaubare Betriebsratsarbeit bei der Bayer AG in Leverkusen : Flugblätter
Leverkusen Opladen
Erscheint unregelmäßig
1997,Jan. -
[22.07.2001]

Klick! Stichwort BAYER
Coordination gegen BAYER-Gefahren. - Düsseldorf
Erscheint viermal jährlich
1997,1 -
Informiert in Nachrichtenbeiträgen und mit Hintergrundinformation sowie Information über Widerstandsaktionen über Gefahren für Mensch und Umwelt, die von der Firma ausgehen, die gemeinsam mit den übrigen alten IG FARBEN-Schwestern BASF und HOECHST die deutsche und die europäische chemische Industrie dominiert und die zahlreiche Werke rund um den Globus betreibt. Die Kritik betrifft umweltgefährdende bzw. gefährliche Produkte und Produktionsweisen, Verletzung von Menschenrechten, Ausbeutung der sog. Dritten Welt, Arbeitsbedingungen und soziale Sicherheit. International ausgerichtet. Auch Beiträge zur Verstrickung der Firma in die Planung, Vorbereitung und Durchführung beider Weltkriege und in die Verbrechen der Nazi-Diktatur. Versteht die Kritik an BAYER ist stets auch als prinzipielle Kritik an multinationalen Konzernen im allgemeinen und an der chemischen Industrie im speziellen. (VAB) [22.07.2001]

Klick! Zwangsarbeit und Zwangsarbeiter in Westfalen 1939-1945 : Quellen des Staatsarchivs Münster ; Vortrag auf der wissenschaftlichen Tagung "Entschädigung für die NS-Zwangsarbeit. Zum Umgang mit Quellen und Auskünften", Witten, 28 Januar 2000
Wilfried Reininghaus. - Münster, 2000
77 Anm.
Zeichnet nach, wie Verwaltung und Partei in Westfalen Zwangsarbeit in mehreren Etappen zwischen 1939 und 1945 organisierten. Stellt die Inhalte der bis 1945 entstandenen Akten zur Zwangsarbeit im Staatsarchiv Münster vor. Außerdem Überblick über nach Kriegsende entstandenes Schriftgut und Hinweis auf weitere Bestände für die Geschichte der Zwangsarbeit in Westfalen, darunter auch überregionale Archive. - Zwangsarbeit wird hier mit Ulrich Herbert definiert als die während des Krieges von Kriegsgefangenen und Zivilarbeitern unter Aufsicht der deutschen Militärbehörden und Verwaltungen in der Landwirtschaft, im Bergbau und in der Industrie sowie in anderen Bereichen geleistete Arbeit. [09.02.2000] [07.09.2001]

Klick! Zwangsarbeit im Nazi-Staat
von Jürgen Reents, Chefred. // In: Neues Deutschland. - 54 (1999), vom 16.11.
Name und Sitzort von 2.498 Firmen, die Zwangsarbeiter ausgebeutet haben. Basiert auf dem Verzeichnis nationalsozialistischer Lager und Haftstätten in Deutschland und deutsch-besetzten Gebieten des International Tracing Service, erarb. 1949 bis 1951, in dem auch die Namen der Firmen genannt sind, die sich aus den betreffenden Lagern und Haftanstalten mit Arbeitskräften bedient hatten. Später erschienen weitere Verzeichnisse, die aber aber nicht mehr sämtliche "Lagertypen" erfaßten, die die Nazi-Herrschaft hervorgebracht hat. Diese späteren Verzeichnisse wurden vom Bundesfinanzministerium veranlaßt und sollten den Rahmen für die "Entschädigungsgesetzgebung" abstecken. Die hier vorgelegte Firmenliste ist alles andere als vollständig und kann nur ein Ausgangspunkt für weitere Recherchen sein. Der ITS hat bei der Vorlage seines Verzeichnisses einen generellen Irrtumsvorbehalt gemacht. (Lt. Vorbemerkung) [18.01.2000]

Klick! German firms that used slave or forced labor during the Nazi era
prepared by the American Jewish Committee Berlin Office. - December 7, 1999. - Berlin, 1999. - Überw. Tab.
3 Lit.
Liste von 236 noch heute existierenden Firmen, darunter auch solchen Firmen, von denen aufgrund einer Namensähnlichkeit und aufgrund des Firmensitzes eine Identität mit einer Firma aus dem Dritten Reich vermutet werden kann, die während der Nazizeit Sklaven- oder Zwangsarbeiter beschäftigt hatte. Gedacht als ein Beitrag zur öffentlichen Dokumentation, ein Urteil über einzelne Firmen ist nicht beabsichtigt. Die historischen Daten sind dem Verzeichnis der Lager und Haftstätten Deutschlands und deutsch-besetzter Gebiete des International Tracing Service, 1949, entnommen. Die Liste stellt erst den Anfang der Verzeichnung einschlägiger Firmen dar. Unter "Sklavenarbeitern" werden Gefangene aus Konzentrationslagern, unter "Zwangsarbeitern" Menschen verstanden, die aus von den Nazis besetzten Gebieten verbracht wurden, um in der deutschen Industrie unter grausamen Bedingungen zu arbeiten. Aufgeführt werden jeweils der Firmenname zur Nazizeit, der gegenwärtige Name, Anschrift, Telephon, Firmenleiter, Zahl der Zwangs- und Sklavenarbeiter in namentlich bekannten Lagern (in den meisten Fällen nur ein Bruchteil der tatsächlichen Zahl), Art der Lager. (VAB) [16.12.1999] [26.07.2001]

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Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |