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Systematikgruppen, Teil:

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Außenhandel

Klick! Der Weg zu den Auslandshandelskammern
Hrsg.: Deutscher Industrie- und Handelkammerstag. Ansprechpartner Inhalt: Ralf Sedlmayr ; Evelyn Leifke. - Berlin, 2001
Verzeichnis von Auslandshandelskammern (Anschriften, Ansprechpartner, URL), dazu Länderinformation (Kurzbeschreibung des Landes, demographische Basisdaten, Kurzcharakteristik des wirtschaftlichen Umfelds, Außenhandelsschwerpunkte, Wettbewerbssituation für den deutschen Außenhandel, BIP und Preisentwicklung, Im- und Exportländer nach prozentualem Gewicht) und Mediadaten der Mitteilungsblätter der Handelskammern. Zugriff über ein Länderalphabet. Außerdem allgemeine Information zu Auslandshandelskammern: Aufgaben, Leistungen, Bildungsangebote, Termine. Links zu wichtigen deutschen und ausländischen Verbänden und Institutionen. (VAB) [31.07.2001]

Klick! Struktur der Kapitalverflechtung deutscher Unternehmen mit dem Ausland Ende 1999
Tab., graph. Darst. // In: Monatsbericht / Deutsche Bundesbank. - 2001,April, S. 61 - 76
Statistisches Material und Interpretation. Der Bestand an unmittelbaren Direktinvestitionen deutscher Unternehmen im Ausland hat sich seit 1989 vervierfacht, ausländische Beteiligungen an deutschen Unternehmen stiegen um das Dreieinhalbfache. Direktinvestitionen tätigen hauptsächlich Großunternehmen. Offenbar wird ein beherrschender Einfluß auf die Investitionsobjekte angestrebt: über 70 % deutscher Direktinvestitionen im Ausland entfallen auf Anlagen, bei denen sich die Gesellschaften in vollständigem Besitz deutscher Investoren befanden, Minderheitenbeteiligungen nur in einem Siebtel der Fälle. Vergleichbare Situation bei ausländischen Beteiligungen an der deutschen Wirtschaft. Vor allem deutsche Kapitalgesellschaften, kaum Aktiengesellschaften stehen unter ausländischem Einfluß. Hauptsächlich Direktinvestitionsbeziehungen zwischen Industrieländern, auch geographische Nähe spielt eine Rolle. An EU-Beitrittsländern spielen v. a. Polen, die Tschechische Republik und Ungarn eine Rolle, an Reformländern außerdem China, Rußland nur sehr eingeschränkt. Geringe Offenheit der "Volkswirtschaften" gegenüber Entwicklungsländern. Betrachtung der einzelnen Wirtschaftszweige. Direktinvestitionen konzentrieren sich auf das Kerngeschäft des Unternehmens, Abkehr von der Strategie der Diversifizierung. (VAB) [06.06.2001]

Klick! Kapitalverflechtung mit dem Ausland
Deutsche Bundesbank. - Frankfurt a. M., 2001. - 78 S. : überw. Tab. - (Statistische Sonderveröffentlichung / Deutsche Bundesbank ; 10)
Deutsche Direktinvestitionen im Ausland, ausländische Direktinvestitionen in Deutschland. Jew. Unternehmensvermögen nach Art der Kapitalverflechtung, Vermögenspositionen und Wirtschaftsbereichen; Direktinvestitionen sowie wichtige Unternehmenskenngrößen; unmittelbare und mittelbare Direktinvestitionen. Daten zu Direktinvestitionen sind nach Ländern, Ländergruppen (Industriestaaten, darunter EU; Reformländer; Entwicklungsländer) und Wirtschaftszweigen aufgeschlüsselt. Zahlen der Jahre 1997-1999, teilw. zusätzlich 1996. - Erläuterungen zur Meldepflicht und zur Berechnung der Bestände an Direktinvestitionen. Bei unmittelbaren Direktinvestitionen handelt es sich um direkte Kapitalbeziehungen aus Unternehmensbeteiligungen, bei mittelbaren um indirekte Kapitalbeteiligungen, wobei hier nur Investitionen berücksichtigt werden, die über abhängige Holdinggesellschaften gehalten werden. (VAB) [06.06.2001]

Klick! Technologische Dienstleistungen in der Zahlungsbilanz
Deutsche Bundesbank. - Frankfurt a. M., 2000. - 24 S. - (Statistische Sonderveröffentlichung ; 12)
Führt die Berichterstattung vom Mai 1998 fort. Die Zahlen aufgeschlüsselt nach: Patente und Lizenzen, Forschung und Entwicklung, EDV-Leistungen, Ingenieurleistungen. Angaben zu Wirtschaftszweigen ggf. aufgeschlüsselt nach: chemische Industrie/Mineraloelverarbeitung, metallerzeugende und -verarbeitende Industrie, elektrotechnische Industrie/Datenverarbeitungsanlagen, feinmechanische und optische Industrie/Herstellung von EBM-Waren, Nahrungs- und Genußmittelgewerbe, übriges verarbeitendes Gewerbe, Handel/übrige Dienstleistungssektoren und sonstige Wirtschaftszweige. Tab.: Grenzüberschreitende Zahlungen (Einnahmen, Ausgaben) in den Jahren seit 1988; Zahlungen 1998 sowie 1999 nach ausgewählten Ländern/Ländergruppen und Wirtschaftszweigen; Einnahmen/Ausgaben in den Jahren seit 1988 nach ausgewählten Ländern; grenzüberschreitende Zahlungen 1998 sowie 1999 für Patente, Erfindungen und Verfahren nach Wirtschaftszweigen, Regionen und Art der Kapitalverflechtung (Unternehmen mit Beteiligungen im Ausland bzw. mit ausländischer Kapitalbeteiligung); grenzüberschreitende Zahlungen der Wirtschaftszweige für Patente, Erfindungen und Verfahren nach Regionen 1998 sowie 1999; dass. für Forschung und Entwicklung sowie Ingenieurleistungen; zum Vergleich: Patente und Lizenzen in den Zahlungsbilanzen ausgewählter Länder. (VAB) [26.06.2000]

Klick! Artenschutz Vollzugshilfen = CITES Instruktion für den grenztierärztlichen Dienst
Bundesamt für Veterinärwesen. - Bern, 1999
Ziel, die mit Überwachung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens beauftragten Tierärzte mit dem notwendigen fachtechnischen Rüstzeug zu versorgen. Vermittelt im allgemeinen, organisatorischen Teil die gesetzlichen Grundlagen für den Vollzug einschließlich der nationalen Listen geschützter Arten und des schweizerischen Verzeichnisses der geschützten Tiere und Pflanzen. Der spezielle, diagnostische Teil enthält für einzelne Tiergruppen Angaben über deren Bedeutung für den Handel, eine äußere Charakteristik der Gattung, eine Verbreitungskarte, Übersicht über Unterarten unter Angabe der Synonyme, Verbreitung und des lokalen Gefährdungsgrads. Außerdem Informationen über Warenkategorien (Pelzfelle, Reptilleder, tierische Schnitzstoffe u. a.): Liste von Vulgär- und Handelsnamen von Tierarten, die eine gewisse Bedeutung im jew. Handel haben, Ausfuhrstatistik, Ausfuhrländer, Abbildungen. - CITES: Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora. (VAB) [11.03.2000]

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Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |