Virtuelle Klick! Systematik Klick! Schlagwörter Klick! Verfasser Klick! Körperschaften
Allgemeinbibliothek Klick! Home Klick! Impressum Klick! Mail

 


Die Virtuelle Allgemeinbibliothek ist umgezogen!

Wenn Sie nicht automatisch weitergeleitet werden, klicken Sie bitte hier:
http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de/00404ANF.HTM


 

Systematikgruppen, Teil:

Klick! Pädagogik und Bildungswesen
Klick! Bildungswesen
Erwachsenenbildung

Klick! Texte-online zur Erwachsenenbildung
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung. - Frankfurt a. M.
1991 -
Derzeit 193 Beiträge. Thematischer Zugriff: Lern- und Lehrkulturen; Organisation und Profession; Wissenschaft und Forschung; Europa und Welt; Frauen und Männer. Außerdem Freitextsuche nach Autor, Titel, Kurzbeschreibung sowie Schlagwortsuche. [27.05.2001]

Klick! Selbstgesteuertes Lernen in der Weiterbildung : Beschluß vom 14.04.2000
KMK. - Bonn, 2000
Selbstgesteuertes Lernen als Thema in der KMK und anderen maßgeblichen Bildungseinrichtungen und -initativen. Begriff, bildungspolitische Bedeutung, bildungspolitischer Handlungsbedarf und Fördermöglichkeiten. Selbstgesteuertes Lernen bedingt eine höhere Eigenverantwortung des Bürgers. Mit ihm sind umfassende organisatorische, curriculare und didaktisch-methodische Veränderungen auf allen Ebenen des Bildungssystems sowie ein neues Selbstverständnis der Weiterbildungseinrichtungen verbunden. Die Sozialpartner sind gefordert, Regelungen hinsichtlich der benötigten Lernzeit zu treffen. (VAB) [12.03 .200]

Klick! Erstausbildung und Weiterbildung : Bezüge zwischen beruflicher Erstausbildung und Weiterbildung ; Bericht
Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. - Bonn, 2000. - 72 S. : Tab. - (Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung ; 83)
Künftig werden weder der Dauerarbeitsplatz noch eine lebenslange Tätigkeit im erlernten Beruf die Norm sein. Die in der Berufsausbildung vermittelten Schlüsselqualifikationen erlauben die Ausübung einer Tätigkeit auch in fachnahen oder -fremden Arbeitsfeldern. Auch in mittleren Qualifikationsebenen verliert die Beschäftigungsoption einer abgeschlossenen Ausbildung mit den Jahren an Wert: kontinuierliche Weiterbildung wird ein Faktor der Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit. Weiterbildung ist weniger systematisch organisiert als die Erstausbildung, zwischen beiden bestehen Strukturunterschiede. Zur Ordnung der beruflichen Weiterbildung: Zuständigkeit, bestehende Regelungen. Ansätze einer Vernetzung von Aus- und Weiterbildung, besondere Bedeutung des Instruments der Zusatzqualifikation. Desiderata: Regelungen hinsichtlich der Dokumentation erworbener Zusatzqualifikation (Zertifizierung), Einrichtung von Weiterbildungsberatungsstellen und -Datenbanken, Vergleichbarkeit von Qualifikationen durch Standardisierung. Bildungspolitische Schlußfolgerungen, gerichtet an die Adresse der unterschiedlichen Verantwortungsträger. - Anlagen: Anforderungskatalog an Bildungsträger und Weiterbildungsmaßnahmen; Qualitätsstandards der Weiterbildung; Strukturelle Weiterentwicklung der dualen Berufsausbildung, erarb. von einer AG im "Bündnis für Arbeit". (VAB) [25.07..200]

Klick! InfoPool Erwachsenenbildung : IPEB
Das Team besteht aus vier Studierenden der Pädagogik der Universität Marburg: Carlo Enk ... Weiterführung von Lars Henning"s Linksammlung. - Marburg, 2001
Volltexte (Diplom-, Seminar-, Hausarbeiten und Referate), Links, Termine, Kleinanzeigen. Volltexte gegliedert in: Allgemeine Erwachsenenbildung; Arbeitshilfen; Außerschulische Jugendbildung; Berufliche Bildung; Bezugswissenschaften; Bildung und Neue Medien; Internationales; u. a. Mit Abstracts. - Derzeit 422 Links, grob gegliedert in: Institutionen, Verbände; Datenbanken und Informationssysteme (Verzeichnisse und Suchdienste, Weiterbildungsangebote, Hausarbeiten, Literaturrecherche, Praktika- und Diplomarbeitsbörsen, Verlage, Zeitschriften, Online-Ressourcen; Lernen und Neue Medien (hier auch Online-Lernen, Medienpädagogik); Fernunterricht und Fernstudium; Bildungsanbieter; Erwachsenenbildung an Hochschulen; Erwachsenenbildung im Ausland; Bildungspolitik u. a. Mit knappen Annotationen. [07.05.2000] [30.03.2001]

Klick! Gestaltpädagogik und Erwachsenenbildung
Olaf-Axel Burow. Universität Gesamthochschule Kassel, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik. - Kassel, 1998
27 Lit.
Die Gestaltpädagogik, Teil der Humanistischen Pädagogik, resultiert aus Versuchen in den 70er Jahren, Konzepte der Gestalttherapie auf die Pädagogik zu übertragen. Sie versucht, persönlich bedeutsame Lernvorgänge zu fördern, will routinisierte Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster, die den Kontakt mit der jeweiligen Situation in unangemessener Weise unterbrechen können, herausfinden und bewußt machen. Will den Einzelnen befähigen, in personen-, situations- und gegenstandsangemessener Weise eine dynamische Balance zwischen den Ebenen Ich (Einzelner), Wir (Gruppe), Es (Thema), Globe (Um- und Mitwelt) zu finden. Berücksichtigt anknüpfend an das gestalttherapeutische Konktaktmodell idealtypisch vier Lernphasen: Ankommen im Hier-und-Jetzt (Vorkontakt), Klärung der Bedürfnisse hinsichtlich der Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand (Kontakt), intensiver Kontakt mit dem Lerngegenstand (Kontaktvollzug), eigene Veränderung durch den Kontaktvollzug (Nachkontakt). Anwendungsbereiche: Lehrer- bzw. Pädagogentraining, Unterrichts- bzw. Seminarkonzept, Organisationsentwicklung ("lernende Organisation"). Wirkungen gestaltpädagogischer Fortbildung: Differenzierung und Wechsel von Leitmotivkomplexen; Entwicklung einer personenzentrierten Haltung, neuer Dimensionen der Personenwahrnehmung; Prävention und Überwindung von Burnout. Umrisse einer Theorie Kreativer Felder, in der die Perspektive der Gestaltpädagogik liegen kann. (VAB) [06.05.2000] [04.06.2001]

Klick! The theory and practice of transformative learning : a critical review
by Edward W. Taylor. Educational Ressources Information Center, Clearinghouse of Adult, Career, and Vocational Education. - Columbus, Oh., 1998. - (Information series ; 374)
Literaturverz. S. 75 - 85
Faßt den Wissensstand zur Theorie des Transformativen Lernens zusammen. Die Theorie geht zurück auf Jack Mezirow, insbesondere Robert Boyd und Paolo Freire entwickelten alternative Modelle. Transformatives Lernen ist eine Methode der Erwachsenenbildung. Die abstrakte Theorie liefert eine Erklärung dafür, wie Erwachsene ihre Bedeutungsstrukturen revidieren; wie unsere Erwartungen, die sich im Rahmen kultureller Annahmen und Voraussetzungen bewegen, direkt die Bedeutung beeinflußen, die wir aus unseren Erfahrungen ableiten. Sie erklärt damit den Wandel an Bedeutungsstrukturen, der sich auf dem Gebiet des Lernens innerhalb der Erkenntnistheorie von Habermas" Kommunikationstheorie vollzieht. Boyds Modell basiert auf der Tiefenpsychologie Jungs, Freire bietet ein emanzipatorisches Modell, bei dem es weniger um individuelle als soziale Transformation geht. Beide konkretisieren Mezirows theoretische Prämissen, Mezirow nimmt eine Position zwischen beiden ein. - Überblick über die Theorie, gedacht auch als Einführung. Literaturbericht unter Einbeziehung sowohl theoretischer als auch empirischer Literatur und mit Hinweis auf die noch offenen Probleme. Grundlegende Voraussetzungen und Verfahrensweisen zur Förderung des transformativen Lernens in der Praxis, die im Unterschied zur umfangreichen Theoriediskussion noch wenig erforscht ist. (VAB) [01.05.2000]

Klick! Lernen im Alter als Chance bewußter Lebensgestaltung
Matthias Pfaff. Universität Dortmund. - Dortmund, 2000
Altenbildung ist kein gesellschaftlicher Luxus, sondern wahrscheinlich die Form, in der ältere Menschen sich die Teilhabe an kulturell-gesellschaftlichen wie persönlichen Wandlungsprozessen eröffnen können. Das "Dortmunder Modell" der Altenbildung geht von der These aus, daß alten Menschen eine neue gesellschaftlich relevante Funktion zukommt: sie können Pioniere einer sich entwickelnden Kultur- und Freizeitgesellschaft sein. Die Lebensphase "Alter", die es durch Lernprozesse zu gestalten gilt, kann infolge des immer früheren Endes der Erwerbsarbeitsphase 20, vielleicht 50 Jahre umfassen. Im Unterschied zu Lernprozessen, die situative Anpassungsleistungen an veränderte Lebenssituationen beinhalten, geht es hier um "transformatives Lernen", ein Infragestellen des bisherigen Selbst- und Weltbilds, wobei Grundstrukturen des Denkens und Handelns berührt werden. Lernen im Alter ist Identitätslernen, es erfordert Vergessen und Selbstbezug anstelle bloßen Anhäufens von Kenntnissen sowie Tätigkeitsbezug mit dem Ziel, die Lebenskraft für neue gesellschaftlich relevante Aufgaben, für ein berufsähnliches Engagement zu nutzen. Schließlich Spielen Lernen, um die eigenen Möglichkeiten zu erkunden. (VAB) [01.05.2000]

Klick! Forschendes Lernen mit Unterstützung neuer Kommunikationstechnologien (NKT) : ein neuer Ansatz in der Seniorenbildung
Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung, Projektbereich "Forschendes Lernen". - Ulm, 1999
Das Seniorenstudium heute darf sich nicht auf Angebotsformen beschränken, die rezeptive Wissensvermittlung zum Ziel haben. Die Methode des "Forschenden Lernens" dient dem Ziel, vorhandene Kompetenzen älterer Menschen zu aktivieren und weiterzuentwickeln, schließlich Produkte der eigenen Recherche und Reflexion z. B. in Form von Berichten, Ausstellungen und Broschüren zu veröffentlichen. Erkenntnisse aus der entsprechenden Projektgruppenarbeit an der Universität Ulm, die ein ein viersprachiges Informations- und Kommunikationssystem ("Learning in Later Life") im Internet aufbaut. Die von den Studierenden erbrachten Leistungen können - analog zum Begriff des freiwilligen sozialen Engagements - als "freiwilliges forschendes Engagement" bezeichnet werden. (VAB) [28.04.2000]

Klick! Studienführer für Senioren
Autor: Winfried Saup. Hrsg. vom BMBF. - Bonn, 1999
3 Lit.
25 000 Erwachsene über 55 Jahren studieren zur Zeit an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland. Einführende Informationen zum Thema Studieren im höheren Erwachsenenalter, eingehend auf die Gestaltung der nachberuflichen Lebensphase, Wissensdurst, Intelligenz und Lernfähigkeit älterer Erwachsener, Motive für das Seniorenstudium, Studienalltag. - Allgemeine Informationen zum Seniorenstudium: Studienformen, Organisation des Studiums. - Vorstellung der Studienangebote für Senioren von 42 deutschen Hochschulen, Zugriff über ein Ortsverzeichnis. (VAB) [21.04.2000]

Homepage NEU!: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de. Alt: http://bibliothek.freepage.de

Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |