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Systematikgruppen, Teil:

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Physiologie

Klick! Der Traum vom guten Schlaf : 101 Fragen und Antworten zum Thema Schlaf und Träume
Elizabeth A. Mitler ; Merrill M. Mitler. - München : Arcis Verl. - O. J.
Zur allgemeinen Information und für Menschen mit Schlafstörungen. Gliederung: Der normale Schlaf. - Träume. - Kinder. - Der Schlaf in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Substanzen. - Schlechter Schlaf (zu wenig oder zu viel). - Problemsituationen rund um den Schlaf. [24.05.2001]

Klick! Welche Rolle spielen Hormone für das Gehirn?
gynehormonweb. Die Beiträge stammen von: Hans Uwe Feldmann ... - O. O., 2000
Literaturangaben
Für zahlreiche Verbindungen, die der Ernährung und Kommunikation dienen, ist die Blut-Hirn-Schranke kein Hindernis. Sexualsteroidhormone liefern dem Gehirn Informationen über den Funktionszustand der Keimdrüsen, Steroidhormone spielen für das Gehirn in struktureller und funktioneller Hinsicht eine bedeutende Rolle. Entweder durch De-novo-Synthese aus Cholesterin oder durch Umwandlung von aus dem Blut stammenden Vorläuferzellen werden Steroidhormone auch im Gehirn selbst gebildet; sog. Neurosteroide. Die Protein-Synthese in den responsiven Nervenzellen des Gehirns wird durch Steroidwirkungen (genomische Effekte) beeinflußt. Neurotrophine beeinflussen im neuronalen Gewebe Wachstums-, Differenzierungs- und funktionelle Prozesse maßgeblich. Auch Wirkungen von Steroidverbindungen an der Oberfläche von Nervenzellen (nicht-genomische Effekte); im wesentlichen Modulator-Funktionen an Neurotransmitter-Rezeptoren. Es mehren sich Befunde, wonach der Entwicklung von Demenz-Erkrankungen wie der Alzheimerschen Krankheit bei Frauen durch eine peri- bzw. postmenopausale Substitution von Östrogenen vorgebeugt werden kann. Sekundäre Geschlechtsmerkmale sind Sexualsteroid-abhängig. In Streßsituationen wird Cortisol freigesetzt; Auswirkungen von (Dauer)streß u. a. auf die Gedächtnisleistung und die Gonaden. Melatonin wird die Beeinflussung zahlreicher Funktionen zugeschrieben. Weitere Themen (Wie gelangen Peptidhormone durch die Blut-Hirn-Schranke?; Lernen, Erinnern, Vergessen). [27.10.2000]

Klick! Das Geheimnis des Schlafs : neue Wege und Erkenntnisse der Forschung
Alexander Borbély. Universität Zürich. - Zürich, 1998
88 Lit. - Entspr. unverändert der Buchausg: Stuttgart : Dt. Verl.-Anstalt, 1984
Umfassende Einführung auf allgemeinverständlichem Niveau. Der Begriff "Schlaf", der Umgang mit dem Phänomen des Schlafs in der Geschichte. - Schlafstadien. - Schlaf in verschiedenen Lebensabschnitten, Morgen- und Abendtypen, Kurz- und Langschläfer. - Der Traum, Entstehung und dem Sinngehalt von Träumen. - Schlafmittel. - Schlafstörungen, Wachstörungen. - Schlaf der Tiere (Säugetiere), Ursprung des Schlafs in der Entwicklungsgeschichte, Schlafsteuerung. - Schlaf und Gehirn, Ergebnisse der Hirnforschung. - Körpereigene Schlafstoffe. - Experimente mit Schlafentzug. - Schlaf als biologischer Rhythmus. - Wozu dient der Schlaf? [18.05.2000]

Homepage NEU!: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de. Alt: http://bibliothek.freepage.de

Klick! Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 05.09.2001. © Ingrid Strauch 1999/2001 |